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IG Metall Bielefeld - Ausstellung Expressionismus

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-verständnis der Zeit revolutionieren, findet die Region vom Ruhrgebiet bis zum Teutoburger Wald kaum die ihr gebührende Aufmerksamkeit, und Westfalens Moderne gerät nur selten in den Blick der Kunstwelt. Erst als die Nationalsozialisten 1933 die fortschrittlich orientierte „Vereinigung westfälischer Künstler und Kunstfreunde“ verbieten, wird das Erreichte im Rückblick deutlich.

"Der westfälische Expressionismus": Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld

Wir laden alle interessierten Mitglieder und ihre Angehörigen zu einer Führung in der Kunsthalle der Stadt Bielefeld, Artur-Ladebeck-Straße 5, ein:

Samstag, den 19. Februar 2011 - um 13.45 Uhr Treffen im Foyer der Kunsthalle.

Die Kosten der Führung übernimmt unsere Gewerkschaft. Der ermäßigte Eintrittspreis pro Person wird zu Beginn an der Kasse eingezahlt.

Anmeldungen unter Angabe der Personenzahl erbitten wir bis zum 14. Februar 2011 mit unserem Formular Anmeldung Kunsthalle unter Telefax 0521/96438-40, per Telefon unter 0521/96438-0, oder per Mail an bielefeld@igmetall.de.


Der westfälische Expressionismus

1902, als Karl Ernst Osthaus in Hagen das Museum Folkwang gründet, um seine Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hält die Moderne Einzug in Westfalen. Mit ihr entsteht der westfälische Expressionismus, der bis in die 1930er Jahre hinein zwischen ländlicher Tradition und modernem Stadtleben seinen durchaus eigenen Stil etabliert u. seinen wichtigen Beitrag zur deutschen Moderne leistet.

Doch zwischen „Brücke“ und „Blauem Reiter“, zwischen den deutschen Kunstzentren Dresden, Berlin und München, in denen die Expres-sionisten von sich reden machen und das künstlerische Welt- und Selbst-