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Aktuelles von der IG Metall Ruhrgebiet Mitte


Aktuelles

IG Metall warnt vor Ärger am Arbeitsplatz

Mit der Ankündigung, dass auch in Nordrhein-Westfalen zukünftig ungeimpfte Beschäftigte keine Entschädigungsleistung mehr erhalten sollen, wenn sie in Quarantäne müssen, verärgert Armin Laschet die Gewerkschafter/innen. Immer mehr Corona-Themen werden in die Betriebe verlagert. Dabei sollte die Politik konstruktive Lösungsvorschläge machen.

 „Es hilft überhaupt nicht weiter, den Menschen, die sich bisher nicht haben impfen lassen, nun die finanzielle Grundlage entziehen zu wollen. Wir reden hier nicht mehr darüber, dass jemand nicht in ein Restaurant oder Stadion gehen darf, sondern darüber, dass die Existenzgrundlage, nämlich das monatliche Einkommen, in Frage gestellt wird. Da kann keine/r mehr davon reden, dass es keine Impfpflicht gibt“, sagte Ulrike Hölter, Geschäftsführerin der IG Metall Ruhrgebiet Mitte.

 Darüber hinaus würde ein weiteres Tabu gebrochen, wenn Beschäftigte nun Auskunft über ihren Gesundheitszustand gegenüber dem Arbeitgeber geben müssen. Bisher sind die Beschäftigten durch den Datenschutz dazu nicht verpflichtet. Deshalb widerspricht die IG Metall ausdrücklich der aktuellen Forderung der Arbeitgeberverbände auf eine entsprechende Auskunftsverpflichtung.

 „Ich bezweifle, dass die ständige Erhöhung des Drucks auf Ungeimpfte deren Impfbereitschaft erhöht. Wir sollten vielmehr weiter daran arbeiten, die Unentschlossenen und Zögernden von der Notwenigkeit einer Impfung zu überzeugen und ihnen dann niedrigschwellige Angebote machen. Denn nicht alle Ungeimpften sind Querdenker oder Verschwörungsgläubige, die für Argumente nicht empfänglich sind“, so Ulrike Hölter weiter.


Bundestagswahl 2021

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am 26. September 2021

v.l.: Ann-Christin Huber (Die Linke), Markus Kurth (Bündnis90/Grüne), Ulrike Hölter (IG Metall), Sabine Poschmann (SPD), Roman Senga (FDP)

In einer angeregten Diskussion wurden am 30. August in der DASA auf Einladung des IG Metall AGA-Ausschusses der IG Metall Ruhrgebiet Mitte mit den Dortmunder Wahlkreiskandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien die Zukunft der Rente, die Anforderungen an die Politik zur Digitalisierung und Transformation sowie die verschiedenen Positionen der anwesenden Parteien zur Erreichung der Klimaziele dargestellt.

Für die Kandidat*innen war es eine gute Gelegenheit, den Metaller*innen ihre Argumente zu den aufgeworfenen Themen vorzustellen. Am Ende waren sich alle einig, dass es wichtig ist, am 26. September 2021 wählen zu gehen, denn nur so kann eine Politik des fairen Wandels durchgesetzt werden.


Ausbildungsstart 2021

Begrüßungsrunden trotz Pandemie - Ein neuer Abschnitt beginnt!

Leider mussten wir feststellen, dass sich unsere Befürchtungen vom Frühjahr 2020 bewahrheitet haben. Auch wir in Dortmund, Bochum und Herne haben während der Corona-Krise gut bezahlte Ausbildungsplätze verloren. Sei es durch komplette Betriebs- und Werksschließungen oder durch die Streichung von Ausbildungsplätzen. Leider folgen viele Betriebe dem Trend Ausbildungsplätze zu reduzieren. 

Umso wichtiger ist es jetzt, als IG Metall Ruhrgebiet Mitte in den Betrieben präsent zu sein und Auszubildende und Dual-Studierende von der IG Metall zu überzeugen. Von Gewerkschaften haben die jungen Menschen wahrscheinlich bisher wenig gehört, da Themen wie JAV und Betriebsrat in den Lehrplänen der allgemeinbildenden Schulen/Universitäten kaum erwähnt werden. Durch unsere Begrüßungsrunden erfahren die jungen Beschäftigten, wer ihre Ansprechpartner im Betrieb sind und wie man mitbestimmen kann.

Yunus Emre Yildirim steht allen Betrieben als Ansprechpartner zur Verfügung und organisiert mit Euch gemeinsam die Begrüßungsrunden unter Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen.

Kontakt:                        

yunus.emre.yildirim@igmetall.de 

Gewerkschaftssekretär

0170 3333 15

IG Metall Ruhrgebiet Mitte

Begrüßung der neuen Azubis in den Betrieben... eine Fortsetzungsgeschichte...

 

Maurice Jordan (JAV) KHS GmbH:

,,Unsere Ansprache findet in der Ausbildungswerkstatt statt. Der Betriebsrat und der Aus- und Weiterbildungsbeauftragte sind auch dabei. Die Veranstaltung ist in mehrere Parts aufgeteilt. JAV – Betriebsrat und IG Metall. Um das Ganze etwas aufzulockern, bauen wir kleine Spielchen ein. Unser Konzept kommt immer sehr gut an.‘‘

Moritz Engels (BR) thyssenkrupp Steel Europe Dortmund:

,,Die Corona Pandemie nervt viele Menschen. Wir können jetzt aber den Kopf nicht in den Sand stecken. Ich höre von den Arbeitgebern immer: Herr Engels, Business as usual!

Daher nicht zögern, schnell Termine mit der IG Metall vereinbaren und Azubis begrüßen.‘‘

Katharina Neumann (JAV) Hugo Miebach GmbH:

,,Die Begrüßungsmappen bekommen die neuen Azubis direkt am ersten Tag. Bei einer Jugendversammlung in der Cafeteria des Betriebes informieren wir dann noch einmal. Spätestens dort haben wir alle überzeugt. Ich freue mich auf die Neuen.‘‘

Emre Körükmez (JAV) Eickhoff GmbH:

,,Wir begrüßen die neuen Auszubildenden in Präsenz nach den Corona Regeln. Unsere Ausbildungswerkstatt ist mit Lüftern ausgestattet. Dort stellen wir uns vor. In der ersten Woche machen wir mit den Ausbildern einen Werksrundgang. Teambildende Maßnahmen wie Rad- oder Kanutouren fallen leider aus. Doch wir sind sehr gut organisiert. Das soll auch so bleiben.‘‘

 

Franka Amelung (JAV) BMW Niederlassung Dortmund:

,,Wir werden die Begrüßung im September in zwei Runden abhalten. Dort informieren wir traditionell über die JAV, Betriebsrat und IG Metall. Im Oktober folgt dann eine Jugendversammlung. Wahrscheinlich in der Kantine des Betriebes. Das ist für uns als JAV auch eine gute und erstmalige Möglichkeit, uns als Team unter Beweis zu stellen.“

Raja Cheaib  (VKL) Opel Group Warehousing GmbH:

„Die Begrüßungsrunden sind für unseren Betrieb schon zu einer traditionellen, jährlichen Veranstaltung geworden. Wir sind als IG Metall ein fester Bestandteil, wenn die Azubis und Werksstudenten begrüßt und unterwiesen werden. Die JAV und die VKL sind kompetente Ansprechpartner für die neuen Kolleginnen und Kollegen."


Spendenaufruf

Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach den heftigen Unwettern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind unsere Gedanken bei den Betroffenen und den Helferinnen und Helfern.

Für viele Einwohnerinnen und Einwohner in unseren IG Metall Nachbargeschäftsstellen Aachen, Hagen, Ennepe Ruhr Wupper und dem Märkischen Kreis sind Wohnungen und Häuser teilweise unbewohnbar. Selbiges gilt für einige Regionen in Rheinland-Pfalz.

Das Deutsche Rote Kreuz, das THW, die DLRG und viele weitere gemeinnützige Organisationen unterstützen die Menschen in den benannten Regionen. Spendenkonten sind bereits eingerichtet.

Weitere Informationen findet Ihr auf den jeweiligen Webseiten der betroffenen Städte.

Der DGB-Bundesvorstand hat eine Spendenaktion zugunsten der Geschädigten der Hochwasserkatastrophe im Südwesten und Westen Deutschlands ins Leben gerufen. Daran beteiligen sich der DGB mit 100.000 Euro und die Mitgliedsgewerkschaften mit mind. 150.000 Euro. Zudem werden die Mitglieder der DGB-Gewerkschaften zu Spenden aufgerufen.

Damit die Spenden ohne bürokratische Verzögerungen möglichst schnell und zuverlässig zu den Flutopfern gelangen, erfolgt die Abwicklung über den Verein "Gewerkschaften helfen e.V."
Dieser beim DGB-Bildungswerk angesiedelte Verein wurde im Jahre 2002 für die Geschädigten der damaligen Elbflut gegründet und hat auch in den Jahren danach bei nationalen und internationalen Flutkatastrophen schnelle und anerkannte Hilfe geleistet.

Spendenkonto
Gewerkschaften helfen e.V.
Bank: Nord LB
IBAN: DE55 2505 0000 0152 0114 90
BIC: NOLADE2HXXX 
Stichwort „Fluthilfe 2021“

Für den Erhalt einer Spendenquittung bitte den Namen und die Anschrift beim Verwendungszweck angeben. 

Zur Homepage der Initiative Gewerkschaften Helfen e. V. geht es hier:  

Für vom Hochwasser betroffene IG Metall-Mitglieder gibt es auch die Möglichkeit der Notfallunterstützung durch die IG Metall. Weitere Informationen findet Ihr hier:


Digitalisierung in Handwerksbetrieben

Projekt ratzfatz digital

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Euch hiermit auf das Projekt „ratzfatz digital“ aufmerksam machen, dass dazu dient, die Digitalisierung in Handwerksbetrieben sowie auf Baustellen zu unterstützen.

Auch wenn sich das Projekt an die Arbeitgeber richtet, unterstützt die IG Metall Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte dieses Vorhaben und ist dementsprechend auch mit daran beteiligt.

Wir erachten es für wichtig, dass sich auch die Arbeitnehmervertretungen mit dem Thema befassen, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen sowie mögliche Nachteile für die Belegschaften abzuwehren.

Auf der extra hierzu eingerichteten Homepage des Projektteams besteht die Möglichkeit, sich mit Hilfe von Video-Tutorials und Onlinekursen digitales Know-how anzueignen.

Ein Blick auf diese Seite lohnt sich also.

Denn die Digitalisierung wird in Handwerksbetrieben als auch auf Baustellen weiter Einzug nehmen.

Unter folgenden Link kommt ihr auf dementsprechende Seite


Tarifrunde Elektrohandwerk 2021

Mehr Geld und Corona-Prämie für die Beschäftigten im Elektrohandwerk NRW

• 200 Euro Corona-Prämie

• Plus 2,4 Prozent ab 1. August 2021, plus 2 Prozent ab 1. Oktober 2022

 Düsseldorf: Die Einkommen der rund 100.000 Beschäftigten im nordrhein-westfälischen Elektrohandwerk werden zum 1. August 2021 um 2,4 Prozent steigen. Zum 1. Oktober 2022 gibt es eine weitere Erhöhung um 2,0 Prozent. Die Ausbildungsvergütung steigt zum 1. August 2021 und zum 1. August 2022 jeweils um 25 Euro. Zum Ausgleich der Härten der Corona-Pandemie wurde für das Jahr 2021 eine Corona-Beihilfe von 200 Euro für Beschäftigte und 100 Euro für Auszubildende vereinbart. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. Juli 2023. Auf dieses Verhandlungsergebnis hat sich die IG Metall NRW mit dem Fachverband Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen am Mittwoch geeinigt.

Patrick Loos, IG Metall-Verhandlungsführer: "Das Verhandlungsergebnis bringt den Beschäftigten eine gute Entgeltsteigerung. Mit der Corona-Prämie, die steuerfrei ausbezahlt wird, konnte ein zusätzlicher Erfolg für die Kolleginnen und Kollegen erreicht werden.

Die überproportionale Steigerung der Ausbildungsvergütung ist nicht nur eine gute Nachricht für die jungen Menschen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in dieser Branche. Die Ausbildung im Elektrohandwerk muss attraktiver werden.“


In ganz eigener Sache

Dringend Stammzellspender gesucht!

Aus persönlicher Betroffenheit eines unserer Kollegen bitten wir alle Besucher/innen dieser Homepage, sich mit der Stammzellspende zu befassen. Folgen Sie dem untenstehenden Link zu unserer pdf-Datei.


KFZ-Tarifrunde 2021

Aktionswoche im KFZ-Handwerk gestartet

Die IG Metall hat eine Aktionswoche im Kfz-Handwerk gestartet. Bundesweit machen Beschäftigte aus Autohäusern und Werkstätten Druck mit Warnstreiks und Aktionen. Sie fordern 4 Prozent mehr Geld und ein Extraplus für Auszubildende. Die Arbeitgeber wollen eine Nullrunde.

Aktionstag KFZ-Tarifrunde 2021 bei Mercedes Benz Cars Niederlassung Dortmund 

Aktionstag KFZ-Tarifrunde 2021 bei Scania Vertrieb und Service GmbH Standort Bochum

Aktionstag KFZ-Tarifrunde 2021 bei der MAN Truck & Bus Deutschland Standort Dortmund

Aktionstag KFZ bei der Firma MAN Truck & Bus Deutschland Standort Bochum

Aktion zur Tarifrunde KFZ bei der Firma Minibus GmbH in Dortmund

Auftakt der Aktionswoche im KFZ-Handwerk bei BMW Niederlassung in Dortmund


Tarifrunde Elektrohandwerk

Tarifbewegung Elektrohandwerk

Auch die dritte Verhandlungsrunde zwischen der Arbeitgeberseite und der IG Metall in NRW brachte Anfang Mai keinen Durchbruch. Die Arbeitgeber wollen ihre Beschäftigten weiter mit Krümeln abspeisen.

Die wirtschaftlichen Zahlen des Elektrohandwerks sind gut, die Bücher voll. Wir fordern die Arbeitgeber auf, Respekt für deren Arbeit zu zeigen und endlich damit zu beginnen, in den Tarifverhandlungen auch die nötige Wertschätzung dafür zu zeigen.

Wenn wir nicht aktiv werden, wird sich der Arbeitgeber nicht bewegen. Mit unserer Fotoaktion wollen wir dem Arbeitgeber zeigen, was wir davon halten, uns mit einer Minierhöhung abspeisen zu wollen. Jetzt gilt es, Gesicht zu zeigen für unsere Forderungen nach 5 Prozent mehr Geld, 100 Euro mehr im Monat für Azubis und mehr Rente.

Mach mit! Nur gemeinsam sind wir stark!


1. Mai 2021
Zum 1. Mai haben die Vertrauensleute von thyssenkrupp Steel in Bochum ein kleines Video gedreht. Sie möchten insbesondere an die Errungenschaften der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erinnern.
Wir wünschen allen einen schönen 1.Mai. Bleibt gesund.

Eure IG Metall Ruhrgebiet Mitte


1. Mai 2021 - Bochum

Küchentalk „Rezepte zur Mitbestimmung“ am 1. Mai als Stream im Internet - Kundgebung findet nicht statt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit den steigenden Corona-Zahlen müssen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bochum mit Einschränkungen leben, die mit der Verabschiedung der Bundesnotbremse in der letzten Woche noch einmal verschärft wurden. Die erneute Umstellung des Schulunterrichts auf Homeschooling sowie die Umstellung des Kindergartenbetriebs auf Notbetreuung stellt Eltern und Kinder wieder einmal vor große Probleme. Die Schließung des Einzelhandels außerhalb von Läden des täglichen Bedarfs bedeutet für zahlreiche Beschäftigte erneute Kurzarbeit. Vor diesem Hintergrund erklären sich die Bochumer Gewerkschaften solidarisch mit der Stadtgesellschaft und sagen die geplante DGB-Kundgebung am 1. Mai auf dem Rathausplatz ab.

Stattdessen werden wir unsere politischen Botschaften am 1. Mai ab 11:00 Uhr streamen und laden herzlich dazu ein, Euch den Küchentalk "Rezepte zur Mitbestimmung" anzusehen.

Alle Infos dazu auf der


1. Mai 2021

Kundgebungen in Dortmund, Bochum und Herne

Weitere Informationen zum 1. Mai in Dortmund:

Weitere Informationen zum 1. Mai in Bochum und Herne:


Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie 2021

Verhandlungsergebnis auch in der Metall- und Elektroindustrie - Mehr Geld, mehr Sicherheit, mehr Perspektive

Die IG Metall NRW konnte in der Nacht vom 29. auf den 30. März nach 10 Stunden Verhandlung ein Ergebnis mit dem Arbeitgeberverband Metall NRW erzielen. Kurzum als Beschäftigte*r erhaltet ihr bis zum 30.06.2021 eine Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro (brutto für netto), als Auszubildende*r erhälst du 300 Euro .

Ab Juli 2021 erhöhen sich die Entgelte und Auszubildendenvergütungen um 2,3 Prozent. Diese Erhöhung wird zunächst für 8 Monate angespart und dann im Februar 2022 in Form von 18,4 Prozent als Summe an die Beschäftigten ausgezahlt. Hierbei handelt es sich um den Einstieg in eine jährlich wiederkehrende Zahlung, die ab Februar 2023 27,6 Prozent eines monatlichen Bruttoeinkommens entspricht. In Verbindung mit anderen Tarifelementen, wie zum Beispiel dem T-Zug A und T-Zug B, kann dieses „Transformationsgeld“ dazu verwendet werden, die Arbeitszeit auf eine 4-Tage-Woche zu verkürzen, ohne dass dies wesentliche Auswirkungen auf das monatliche Bruttoentgelt hat.

Weitere Infos folgen in Kürze...


Tarifrunde Stahl 2021

Verhandlungsergebnis erzielt

In der Tarifrunde der nordwestdeutschen Stahlindustrie hat sich die IG Metall mit den Arbeitgebern auf ein Verhandlungsergebnis geeinigt. Die Beschäftigten erhalten eine Coronaprämie von 500 Euro im Juni 2021 und ein neues tarifliches Zusatzentgelt.

Dieses erhalten die Beschäftigten im Dezember 2021 sowie im Februar 2022 jeweils in Höhe von 250 Euro. Ab 2023 beträgt es jährlich und dauerhaft 600 Euro. Das zusätzliche tarifliche Entgelt kann auch für Beschäftigungssicherung genutzt werden und kommt zu dem bislang gezahlten Zusatzentgelt von 1000 Euro hinzu.

Weiterhin konnten die Tarifverträge Altersteilzeit, Werkverträge und Beschäftigungssicherung erneut verhandelt werden. Die nächste Lohn- und Gehalt-Tarifrunde steht bereits im Frühjahr 2022 an.

„Unterm Strich ist es ein gutes Ergebnis. Ich bin damit zufrieden. Wir sind von der langen Laufzeit heruntergekommen, die sich die Arbeitgeber vorgestellt haben. Und künftig erhalten die Beschäftigten jährlich 600 Euro und das auch dauerhaft. Das kann sich sehen lassen“, so Kirstin Zeidler, Betriebsratsvorsitzende der thyssenkrupp Steel Europe AG, Werk Dortmund.

„Wir konnten die Azubis sowohl an der Coronaprämie, als auch an der neuen zusätzlichen Vergütung beteiligen, dadurch haben wir eine überproportionale Erhöhung durchgesetzt. Die Gesprächsverpflichtung zum Tarifvertrag Dualstudierende steht ebenfalls. Unser Bezirksleiter Knut Giesler hat mich noch in der Nacht damit beauftragt, die Rahmenbedingungen für das Tarifwerk aufzustellen. Dies werde ich in den kommenden Wochen mit den Kolleginnen und Kollegen in der Bezirksleitung tun“, sagte Moritz Engels, Verhandlungskommissionsmitglied für Auszubildende und Dualstudierende.

Die Auszubildenden bekommen eine Coronaprämie in Höhe von 300 Euro sowie das neue tarifliche Zusatzentgelt im Dezember 2021 und Februar 2022 jeweils in Höhe von 150 Euro. Ab 2023 beträgt es für die Auszubildenden jährlich und dauerhaft 360 Euro.

„Wir haben ganz unterschiedliche wirtschaftliche Situationen in unseren Betrieben der Eisen- und Stahlindustrie. Deshalb war es umso wichtiger, Instrumente zu finden, die sowohl das Entgelt der Kolleginnen und Kollegen erhöht und gleichzeitig auch dort eingesetzt werden kann, wo die Beschäftigung problematisch ist. In der kommenden Woche werden wir den Abschluss mit unseren Vertrauensleuten besprechen.“ Ulrike Hölter, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Ruhrgebiet Mitte.

„Einen ordentlichen Tarifabschluss nach dem katastrophalen Corona-Jahr 2020 zu verhandeln, war eine enorme Herausforderung. Ohne die Unterstützung unserer Mitglieder in den Warmstreiks wäre das so nicht möglich gewesen. Insbesondere unsere Vertrauenskörperleitungen in den Betrieben haben einen super Job gemacht. In weniger als 15 Monaten werden wir bereits wieder mit den Vertrauensleuten in den Betrieben die nächsten Forderungen diskutieren.“ Tim Wißen, IG Metall Ruhrgebiet Mitte.


Tarifrunde Stahl 2021

Warnstreik in der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie - Bochum und Dortmund

Warnstreik Stahl 22. März

Am 22.03. beteiligten sich an den Warnstreiks- und Aktionen für die nordwestdeutsche Eisen- und Stahlindustrie 1.970 Beschäftigte vorwiegend aus dem Ruhrgebiet. Allein zu zwei Kundgebungen im Autokinoformat kamen insgesamt 400 Beschäftigte aus 6 Betrieben auf den Parkplatz am Stadionring 26 in Bochum.

Knut Giesler, IG Metall-Bezirksleiter NRW und Verhandlungsführer bewertete dort den Stand der Verhandlungen: „Das, was die Stahl-Arbeitgeber in der letzten Woche angeboten haben, war zu wenig und die Laufzeit zu lange. Am Freitag wird wieder verhandelt. Dann muss eine Entgelterhöhung angeboten werden, die dauerhaft in die Entgeltstruktur eingeht. Das brauchen wir auch, um dort, wo es nötig ist, Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung finanzieren zu können. Gerade die Stahlindustrie steht vor großen Herausforderungen, die nicht bis zum kommenden Jahr gelöst sind.“

Ulrike Hölter, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Ruhrgebiet Mitte: "Zwei Einmalzahlungen in Höhe von je 350 € sind keine Wertschätzung gegenüber den Belegschaften der Eisen-und Stahlindustrie. Die Beschäftigten haben es verdient, am Aufschwung beteiligt zu werden."

An weiteren betrieblichen Warnstreiks in Form von Frühschluss-Aktionen oder späterem Arbeitsbeginn beteiligten sich 1.570 Beschäftigten der Betriebe: thyssenkrupp Steel BNO; thyssenkrupp Steel Bochum; thyssenkrupp Steel Dortmund; Doncasters; Bochumer Verein Verkehrstechnik; Stahlwerke Bochum.


Tarifrunde Stahl 2021

Warnstreiks starten

Tarifrunde Stahl: 2. Verhandlung ohne Ergebnis

Am 22. März Warnstreiks an den Standorten der Stahlindustrie in Dortmund und Bochum


110. Frauentag am 8. März

Virtuelle Power zum Internationalen Frauentag

Den diesjährigen 110. Frauentag haben wir mit einem wahren Kulturevent gefeiert, das unsere Geschäftsstelle u.a. mit organisiert hat. Via Livestream wurde die Band Suchtpotenzial präsentiert. Die zwei preisgekrönten Musikerinnen haben mit ihrem rabenschwarzen Humor für gute Stimmung gesorgt und virtuell eingeheizt.

 


Metall- und Elektroindustrie

Tarifrunde 2021

IG Metall Ruhrgebiet Mitte eröffnet Warnstreikwelle

Rund 200 Metallerinnen und Metaller versammelten sich am 2. März zum Sonnenaufgang an den Westfalenhallen Dortmund, gegenüber dem Signal-Iduna-Park, um die Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie NRW einzuläuten.

 „Keine Auflage dieser Welt kann uns von unseren Forderungen abhalten“. Mit diesem Satz startete Ulrike Hölter, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Ruhrgebiet Mitte, den Warnstreik im Autokino-Format, unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen. Mehrere Hundert Kolleginnen und Kollegen verfolgten die Auftaktkundgebung via livestream.

 Neben dem Bezirksleiter der IG Metall NRW, Knut Giesler, sprachen Stefan Schneider (Betriebsratsvorsitzender der thyssen krupp rothe erde), Konrad Ackermann (Betriebsratsvorsitzender der KHS GmbH), Maurice Jordan (Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung der KHS GmbH) und Raja Cheaib (Vertrauenskörperleiter der Opel Group Warehousing) zum aktuellen Stand der Verhandlungen und unseren Forderungen. Auch die DGB-Regionsvorsitzende Jutta Reiter sprach ein Grußwort und ihre solidarische Unterstützung aus.

 Parallel zu der Auftaktveranstaltung wurden 2.000 Beschäftigte aus 16 Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in der Region dazu aufgerufen, ihre Arbeit erst später aufzunehmen.

 „Wir haben heute gezeigt, dass wir auch zu Arbeitskampf in Corona-Zeiten fähig sind. Die Arbeitgeber verfolgen ganz sicher unsere Aktivitäten. Jetzt müssen sie sich auch am Verhandlungstisch entsprechend bewegen, damit eine weitere Eskalation nicht notwendig wird.“, so Ulrike Hölter.


8. März ist Frauentag

 

Zum diesjährigen 110. Frauentag bietet die IG Metall Bezirksleitung NRW gemeinsam mit den Geschäftsstellen Ennepe Ruhr Wupper, Köln Leverkusen, dem IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel und unserer Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte eine digitale Kulturveranstaltung mit der Band Suchtpotenzial an. Wir freuen uns, wenn wir gemeinsam online feiern können. Den Anmeldelink findet ihr in der Einladung.

 

Das Ressort Frauen- und Gleichstellung beim IG Metall Vorstand bietet zum Internationalen Frauentag zwei spannende Webtalks an. Dort werden mit Expertinnen live frauen- und gleichstellungspolitische Themen diskutiert. Die Zuschauer*innen können über Facebook oder Zoom teilnehmen und sich über die Kommentarfunktion in die Diskussion einbringen.

Zugang zu den Webtalks erfolgt über www.igmetall.de/frauentag


Beschäftigung sichern, Zukunft gestalten, Einkommen stärken! Die Tarifrunde startet durch!

Wir für 4!


Neue Öffnungszeiten ab Januar 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ab Januar vereinheitlichen und verändern sich die Öffnungszeiten in den IG Metall Büros Bochum und Dortmund.

Wir sind dann zu folgenden Zeiten für Euch vor Ort da:

Mo: 8:00 - 12:00 und 12:30 - 16:00 Uhr

Di:  8:00 - 12:00 und 12:30 - 16:00 Uhr

Mi:  8:00 - 12:00 Uhr

Do: 8:00 - 12:00 und 12:30 - 17:00 Uhr

Fr:  8:00 - 13:00


Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie in Dortmund: Vorzeichen stehen auf Sturm

Im Zuge der Tarifforderungsempfehlung durch den Vorstand der IG Metall sowie der Forderung der Tarifkommission, die durch den Vorstand am 26. November genehmigt wurde, werden zentrale Aspekte der kommenden Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie die Option zur Einführung einer 4-Tage-Woche mit Teillohnausgleich und die Möglichkeit des Abschlusses von unternehmensbezogenen Zukunftstarifverträgen sein. Zur Stärkung der Einkommen wird eine Erhöhung der Entgelte um 4 % gefordert.

Der Unternehmensverband der Metallindustrie für Dortmund und Umgebung e.V. wirft der IG Metall im Rahmen einer Presseerklärung vom 10.11. vor, mit ihrer Forderung die tatsächliche Lage der Betriebe zu ignorieren...


Besserer Schutz von Frauen gegen Gewalt!

Den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen nimmt die IG Metall Ruhrgebiet Mitte erneut zum Anlass, um einen besseren Schutz von Frauen gegen Gewalt zu fordern:

-  Alle 45 Minuten ist eine Frau häuslicher Gewalt ausgesetzt

-  Am Arbeitsplatz wurde jede sechste Frau schon sexuell belästig

-  Die IG Metall Ruhrgebiet Mitte fordert Betriebsvereinbarungen zum Umgang mit sexualisierter Gewalt am Arbeitsplatz

(Dortmund) - Häusliche Gewalt ist alltäglich. Die aktuelle Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts (BKA) für 2019 zeigt: Statistisch gesehen ist alle 45 Minuten eine Frau gefährlicher Körperverletzung oder Partnerschaftsgewalt ausgesetzt. Es ist zu befürchten, dass durch die Corona-Pandemie häusliche Gewalt weiter zunimmt. 

 „Diese Zahl ist erschreckend. Es ist wichtig, wachsam zu sein, Betroffene auf Hilfsangebote hinzuweisen und sie zu unterstützen. Wir brauchen aber auch einen deutlichen Ausbau von Schutzräumen. Die Kapazitäten in Frauenhäusern reichen oftmals nicht aus“, sagte Ulrike Hölter, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Ruhrgebiet Mitte aus Anlass des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November. In Deutschland, aber auch weltweit, nimmt häusliche Gewalt zu, so dass die Vereinten Nationen von einer „Schattenpandemie“ sprechen.

.... weiterlesen im pdf


IG Metall und Arbeitgeber Ruhr/Vest werben gemeinsam für duale Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie

Die IG Metall Ruhrgebiet Mitte und der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie Ruhr/Vest machen sich für die duale Ausbildung stark und werben für eine Ausbildung in Deutschlands Schlüsselbranche. Unternehmen sollten - wo immer es geht - offene Ausbildungsplätze auch kurzfristig noch besetzen und für die Ausbildung im eigenen Betrieb werben.


thyssenkrupp: Über 3000 Beschäftigte demonstrierten in Düsseldorf

Die Beschäftigten von thyssenkrupp bangen um ihre Zukunft!

Am 16. Oktober demonstrierten 3000 Kolleginnen und Kollegen von thyssenkrupp in Düsseldorf und forderten einen Einstieg des Staates bei thyssenkrupp. Der Stahlriese steht am Abgrund und mit ihm nicht nur die Beschäftigten, sondern ein ganzer Teil des Ruhrgebietes und damit NRWs. Der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verspricht Hilfen. 

Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Ruhrgebiet Mitte machten sich von den Standorten in Bochum und Dortmund auf den Weg. Auch hier werden die Folgen der Krise thyssenrupps schmerzhaft zu spüren sein.

(Ein ausführlicher Bericht wird in der metallzeitung 11/2020 erscheinen.)


Beschäftigung sichern - Ausbildung erhalten - Einkommen stabilisieren

Resolution der tarifpolitischen Konferenz der IG Metall Ruhrgebiet Mitte vom 11. Oktober 2020

Die erste tarifpolitische Konferenz der IG Metall Ruhrgebiet Mitte fand, in Vorbereitung auf die Tarifrunden der Metall-, Elektro-, sowie der Stahlindustrie, mit Interessenvertreter*innen aus 26 Betrieben statt.

Ulrike Hölter, Erste Bevollmächtigte der IG Metall Ruhrgebiet Mitte eröffnete die Konferenz: „Die Tarifpolitik ist das Herzstück unserer Gewerkschaftsarbeit. Gute Tarifverträge sind der beste Grund Mitglied in der IG Metall zu sein!“

Die Corona-Pandemie hat den Alltag und das Arbeitsleben weiter fest im Griff. Viele Betriebe stehen vor einer schwierigen Zeit. Die Bewältigung der Krise wird noch einige Zeit andauern. Zudem sind die Herausforderungen, die durch Klimawandel, Mobilitätswende und Digitalisierung die Transformation in der Industrie vorantreiben, nicht vom Tisch.

Standortschließungen, Personalabbau und Kündigungen sind keine Lösungen. Die Beschäftigten dürfen nicht zu den Verlierern der Krise werden!

Volker Strehl, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Ruhrgebiet Mitte: „Um Entlassungen zu vermeiden ist Kurzarbeit ein sinnvolles Mittel. Um den vor uns stehenden Strukturwandel bewältigen zu können, werden aber weitere Instrumente zur Beschäftigungssicherung notwendig sein. Dazu gehört auch der Vorschlag einer 4-Tage-Woche mit einem Teilentgeltausgleich.“

Mit dem Vorschlag zu einer 4-Tage-Woche sorgt die IG Metall für eine gerechtere Verteilung des Arbeitsvolumens und so könnten Beschäftigung und Arbeitsplätze in den Betrieben erhalten werden. Dies ist die Alternative zum Abbau von Industriearbeitsplätzen in Deutschland. Deshalb sollte Arbeitszeit und Arbeitszeitverkürzung, als ein Gestaltungsvorschlag für die Arbeitswelt unter Berücksichtigung der Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten, ein wesentliches Thema in den Tarifverhandlungen sein.

„Auch Ausbildung und die Übernahme der Ausgebildeten muss in der Tarifrunde behandelt werden. Der Industriestandort Deutschland benötigt gut ausgebildete Fachkräfte. Anstatt Ausbildungsplätze und Ausbildungskapazitäten zu reduzieren, bedarf es einer Ausbildungsstrategie, die den jungen Menschen in diesem Lande eine Zukunft bietet und die Voraussetzungen für eine gelungene Transformation in der Industrie schafft,“ sagte Ulrike Hölter.

Nicht zuletzt benötigen die Menschen Einkommen und sichere Beschäftigung! Kaufkraft stärkt die Binnennachfrage und hilft uns aus der Krise. Deshalb müssen Einkommenserhöhungen Bestandteil der kommenden Tarifrunden sein.

Ulrike Hölter machte deutlich: “Tarifverträge werden durch die Mitglieder der IG Metall erstritten. Deshalb gehört ein Bonus für die Mitglieder in den Tarifvertrag!“


Foto: Thomas Range, im Auftrag DGB-Bildungswerk NRW e.V.

Erfolgreiche JAV/BR-Konferenz in Köln

Als erste Veranstaltung der neuen Geschäftsstelle IG Metall Ruhrgebiet Mitte hat unsere diesjährige BR/JAV-Konferenz unter dem Motto "Gemeinsam Zukunft gestalten" in Köln stattgefunden.

Mit über 50 Teilnehmenden wurde in sieben Foren an Lösungsansätzen zu aktuellen Themen gearbeitet. Dabei standen die Handlungsmöglichkeiten in der Krise und Transformation, die rechtlichen Auswirkungen und Folgen der Corona-Krise und die nachhaltige Personalplanung und Entwicklung im Fokus. Zudem konnten Workshops zu den Kommunikationsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung, zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und zum Thema Rechtspopulismus im Betrieb entgegentreten besucht werden.

Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW, referierte über die betrieblichen und organisationspolitischen Auswirkungen in Folge der Corona-Krise und stellte die Notwendigkeit betrieblicher Stärke in das Zentrum unseres Handelns. „Der Organisationsgrad ist entscheidend für unsere Durchsetzungsfähigkeit in den Betrieben. Viele gute Beispiele zeigen, dass wir auch in Krisenzeiten handlungsstark sind, wenn wir solidarisch und beteiligungsorientiert handeln. Die Beschäftigten dürfen nicht die Verlierer der Krise werden. Unsere Positionen und unser Ansatz einer pro-aktiven Gestaltung ist wichtiger denn je, um die gegenwärtigen Herausforderungen zu stemmen.“


In eigener Sache

IG Metall im Ruhrgebiet stellt sich neu auf!

Fusion der IG Metall Ruhrgebiet Mitte beschlossen

Die IG Metall Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne sind nach einem vierjährigen Kooperationsprozess, der unter dem Motto „Gemeinsam stärker werden“ gestaltet wurde, fusioniert.

Mit über 39.000 Mitgliedern ist die Geschäftsstelle IG Metall Ruhrgebiet Mitte damit die zweitgrößte in NRW. 21 Beschäftigte bilden das Team der IG Metall vor Ort, darunter ist ein Auszubildender.

Ulrike Hölter, 1. Bevollmächtigte der neuen Geschäftssstelle Ruhrgebiet Mitte: „Mit dem größeren Team werden wir die Beratung unserer Mitglieder und Betriebsräte aus rund 200 Betrieben noch besser organisieren können. Die Büros in Dortmund, Bochum und Herne bleiben erhalten.“

170 Delegierte der neuen Geschäftsstelle wählten die Geschäftsführung der neuen Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte.

Mit überwältigender Mehrheit wurden die 1. Bevollmächtigte Ulrike Hölter (98,6 Prozent) und der 2. Bevollmächtigte Volker Strehl (93,6 Prozent) als Führungsteam der neuen IG Metall Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte gewählt.

Neben der neuen Geschäftsführung wurde der ehrenamtlich besetzte Ortsvorstand, bestehend aus 19 weiteren Mitgliedern, darunter viele aktive Betriebsräte*innen, gewählt.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau sagte in seinem Grußwort: „Über 39.000 Metaller*innen – das ist eine Macht! Nutzt diese, um die Interessen der Beschäftigten in Euren Branchen weiterhin gut zu vertreten.“

Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW, lobte den offenen und transparenten Prozess der Fusion als bundesweit positives Beispiel.

„Mit der gelungenen Fusion gehen wir gestärkt in die vielen betrieblichen Auseinandersetzungen und die vor uns liegenden Tarifrunden in der Metall- und Elektro- sowie der Stahlindustrie“, sagte Ulrike Hölter in der Wahlversammlung.

„Gemeinsam stärker werden war unser Motto und das Ziel für die Fusion. Die Stimmung unter den Delegierten zeigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Volker Strehl.

 

Die bisherige 1. Bevollmächtigte der IG Metall Bochum-Herne, Eva Kerkemeier und Knut Giesler überreichten nach der Wahl dem neuen Führungsteam den Staffelstab und wünschten den Delegierten eine erfolgreiche Zukunft für die IG Metall Ruhrgebiet Mitte.

Eva Kerkemeier, ehemalige 1. Bevollmächtigte in Bochum-Herne, wird zum 1. Oktober dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Sie war seit 1984 bei der IG Metall beschäftigt und leitete seit 2004 die IG Metall in Herne, ab 2012 Bochum und Herne.

Volker Strehl: „Eva Kerkemeier hat sich mit sehr hohem Engagement für die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insbesondere der IG Metall-Mitglieder, stark gemacht und für die Region viele Tarifverträge vereinbart sowie Betriebsräte in ihrer Arbeit unterstützt.“

In den 36 Jahren ihrer Berufstätigkeit bei der IG Metall hat Eva Kerkemeier den Strukturwandel im Ruhrgebiet aktiv mitgestaltet. Darüber hinaus hat sie sich für die Frauenförderung, speziell für das Thema „Gleiche Bezahlung von Frauen“ sowie die Nachwuchsausbildung in der IG Metall stark engagiert.„Ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt und bin mir sicher, dass wir die IG Metall mit dieser Fusion für die Zukunft gut aufgestellt haben“, sagte Eva Kerkemeier.

v. l.: Eva Kerkemeier (ehemalige 1. Bevollmächtigte IG Metall Bochum-Herne), Ulrike Hölter (1. Bevollmächtige/Kassiererin IG Metall Ruhrgebiet Mitte), Volker Strehl (2. Bevollmächtigter IG Metall Ruhrgebiet Mitte), Knut Giesler (Bezirksleiter der IG Metall NRW)


Der Countdown läuft...

Am 23. September findet die Konstituierende Delegiertenversammlung der "neuen" Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte statt.

Damit endet der Fusionsprozess der IG Metall Geschäftsstellen Bochum, Herne und Dortmund und die Zukunft der IG Metall Ruhrgebiet Mitte beginnt

Weiteres in Kürze an dieser Stelle...


Vertrauensleute- und Migrationsausschuss

Erstes Präsenztreffen nach Corona-Zeit

Nach einer längeren Zeit des Austausches via Telefon-/Videokonferenzen trafen sich die Mitglieder des Vertrauensleute- und Migrationsausschusses am 20. August 2020 im Bochumer Jahrhunderthaus. Klar, mit Abstand, Maske und unter Einhaltung der Hygienevorschriften. Es gab einen regen Austausch über die momentane Situation in den Betrieben und die anstehenden Aktionen der IG Metall. Auch die bevorstehenden Tarifrunden wurden diskutiert. Dazu wird gerade für den Oktober eine Konferenz der IG Metall Ruhrgebiet Mitte vorbereitet. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze.

In Bezug auf die im September stattfindenden Kommunalwahlen gaben die Teilnehmer ein eindeutiges Statement ab:



Coronavirus:

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach telefonischer Voranmeldung ist eingeschränkter Publikumsverkehr in den Geschäftsstellen Dortmund (0231 57706-0) und Bochum-Herne (0234 96446-0) wieder möglich.


Mein Recht

Corona-Update: Aktuelle Änderungen beim Kurzarbeitergeld § 421c Abs. 2 SGB III

Abweichend von § 105 SGB III beträgt das Kurzarbeitergeld bis zum 31. Dezember 2020 für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die beim Arbeitslosengeld die Voraussetzungen für den erhöhten Leistungssatz erfüllen (mindestens ein Kind im Sinne des Steuerrechts haben), ab dem vierten Bezugsmonat 77 Prozent und ab dem siebten Bezugsmonat 87 Prozent, für die übrigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab dem vierten Bezugsmonat 70 Prozent und ab dem siebten Bezugsmonat 80 Prozent

der Nettoentgeltdifferenz im Anspruchszeitraum, wenn die Differenz zwischen Soll- und Ist-Entgelt im jeweiligen Bezugsmonat mindestens 50 Prozent beträgt. Für die Berechnung der Bezugsmonate sind Monate mit Kurzarbeit ab März 2020 zu berücksichtigen.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kurzarbeit werden die bereits bestehenden Hinzuverdienstmöglichkeiten mit einer Hinzuverdienstgrenze bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens bis zum 31. Dezember 2020 verlängert und für alle Berufe geöffnet.

Eine Beschränkung der Regelung auf systemrelevante Berufe gibt es nicht mehr.

Die IG Metall Bochum-Herne und Dortmund bietet zur Erklärung der Neuregelungen beim Kurzarbeitergeld ein Web-Seminar am Donnerstag, den 18.06.2020 um 10.00 Uhr an.

In dem benannten Seminar erläutern wir die Neuregelungen und geben Fallbeispiele an.

Sollten im Anschluss an das Seminar noch detaillierte Fragen offen sein, werden diese an die jeweiligen politischen Sekretäre weitergeleitet und betriebsspezifisch beantwortet.

Nach formloser Anmeldung, erhaltet ihr die Zugangsdaten per E-Mail (Link siehe unten).

Mit kollegialen Grüßen

Euer Team der IG Metall Bochum-Herne und Dortmund


Corona-Update: Kurzarbeit und Urlaub

Im Rahmen der derzeitigen Lage erreichen uns immer mehr Anfragen im Zusammenhang mit Kurzarbeit und Urlaub. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat hierzu am 13. Dezember 2018 (C-385/17) eine weitreichende Entscheidung getroffen. Hiernach ist zwischen der Bezahlung des Urlaubs und der Urlaubsdauer zu unterscheiden.

Grundsätzlich darf die Kurzarbeit bei der Berechnung des Urlaubsgeldes nicht negativ einfließen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, das gewöhnliche Entgelt weiterzuzahlen. Dies gilt für den gesetzlichen Mindesturlaub. Ob bei einem darüber regelmäßig hinausgehenden tariflichen Urlaubsanspruch eine andere Berechnung möglich ist, richtet sich nach dem jeweils für das Arbeitsverhältnis geltenden Tarifvertrag. Im Bereich der Metall- und Elektroindustrie ist dies beispielsweise nicht möglich.

Bei der Urlaubsdauer ist nach den Ausführungen des EuGH im Falle von Kurzarbeit Null (keine Arbeitsleistung im kompletten Monat) eine Kürzung des gesetzlichen Urlaubsanspruchs möglich. Wird während des Monats gearbeitet (egal wie lange), liegt bereits keine Kurzarbeit Null vor. Eine Urlaubskürzung kann dann nach unserer Auffassung nicht durchgeführt werden.

Im Falle von Kurzarbeit Null ist aber zu schauen, ob der Tarifvertrag oder/und auch der Arbeitsvertrag bessere Regelungen als die gesetzlichen Mindestregelungen für die Arbeitnehmer enthalten. Regelt der Tarifvertrag oder der Arbeitsvertrag die Urlaubsansprüche eigenständig und enthält keine Kürzungsvorschrift, wie zum Beispiel im Bereich der Metall- und Elektroindustrie, ist selbst bei Kurzarbeit Null keine Kürzung möglich.

Sollte Euer Arbeitgeber Euch dennoch Urlaubsgeld- und Entgeltansprüche kürzen, wendet Euch bitte umgehend an Euren Betriebsrat oder die Rechtsberatung der IG Metall.

             


In eigener Sache:

Coronavirus:

Ab Montag, dem 18. Mai 2020, wieder eingeschränkter Publikumsverkehr in den Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf Grund der Lockerungen der Kontaktbeschränkungen und des langsamen Wiederhochfahrens der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten, möchten auch wir unsere bisherigen Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung lockern.

Daher werden auch die Büros der IG Metall in Bochum und Dortmund ab Montag, dem 18. Mai 2020, unter Einhaltung räumlich-organisatorischer Maßnahmen wieder für eingeschränkten Publikumsverkehr öffnen und Euch zu den üblichen Öffnungszeiten persönlich zur Verfügung stehen. Um Abstandsregeln einzuhalten und Wartezeiten zu vermeiden, meldet Euch bitte vorab telefonisch unter folgenden Rufnummern bei uns an:

Büro Dortmund: 0231 57706-0

Büro Bochum-Herne: 0234 96446-0

 

Weitere Informationen findet Ihr auch in unserem Mitgliedermailing:


Tag der Befreiung

Kranzniederlegung zum Gedenken an die Kolleg*innen der thyssenkrupp Steel Europe AG, die Opfer des Zweiten Weltkrieges wurden

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg durch die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht Deutschlands. Seither erinnern die Beschäftigten von thyssenkrupp Steel Europe jährlich an die Befreiung vom Faschismus. Die Kranzniederlegung fand an der Gedenktafel statt, deren Inschrift lautet:

„Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ 


1. Mai

Online Demo zum 1. Mai

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der aktuellen Situation ist es uns leider nicht möglich, an unserem 1. Mai persönlich zusammen zu kommen. Dafür hatte der DGB eine tolle Idee:

Wir machen den 1. Mai im Netz!

Wie geht das?

Unser DGB Maimotto 2020: Solidarisch ist man nicht alleine!

Was wir von Euch wissen wollen? Was bedeutet Solidarität für Euch?

Postet Euren Kommentar, ein Foto von Euch oder Euer selbst aufgenommenes Video in den sozialen Netzwerken mit dem Hashtag:

#SolidarischNichtAlleine

oder per Mail an:

solidarisch@dgb.de

Weitere Infos unter folgendem Link


Insbesondere können rechtliche Fragen zum Umgang mit den Einschränkungen durch die Vorsichtsmaßnahmen beantwortet werden. Erste Anhaltspunkte gibt es in dem Artikel auf der Homepage der IG Metall . Aber auch alle anderen Anliegen können auf diesen Wegen mit uns besprochen werden.

Alle Seminare, Arbeitskreis-Treffen und sonstigen öffentlichen oder internen Veranstaltungen fallen in den kommenden Wochen aus. Wir bedauern diese Einschränkungen, halten sie aber angesichts der behördlichen Empfehlungen für notwendig.

Weitere Informationen für Arbeitnehmer*innen:


IG Metall Ruhrgebiet Mitte (Dortmund und Bochum-Herne wachsen allmählich zu Ruhrgebiet Mitte zusammen)

Mitgliederversammlung Ruhrgebiet Mitte am 19. Februar

Gewerkschaftliche Solidarität in der Transformation - Herausforderungen für die IG Metall

Unter diesem Motto fand am 19. Februar eine Mitgliederversammlung der IG Metall Ruhrgebiet Mitte statt, auf der Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, die Risiken und Chancen der Transformation und die damit verbundenen Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft und die Gewerkschaft im Besonderen darstellte. Darauf folgte eine rege Diskussion an der sich viele Kolleginnen und Kollegen beteiligten und sowohl Einschätzungen wie auch Ideen austauschten. Es zeigte sich, dass die neue Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte ideenreich und tatkräftig in die gemeinsame Zukunft blickt.

Hinweis für Mitglieder: Wer interessiert ist, kann sich in der Geschäftsstelle melden und einen Link zu weiteren Bildern der Veranstaltung erhalten.


IG Metall Jugend

Konferenz für Ausgelernte, dual Studierende & Azubis kurz vor dem Ausbildungsende

   

 

Am Samstag, dem 15.02.2020, fand die Auslerner/innen Konferenz der IG Metall Jugend NRW in unserem Bildungszentrum in Sprockhövel statt, wo auch wir als IG Metall Jugend Bochum-Herne Dortmund präsent waren. 

Über die zahlreiche Teilnahme aus den Betrieben sowie die bisherige positive Resonanz der Teilnehmer/innen freuten wir uns sehr!

Uns als IG Metall liegt es am Herzen, zu zeigen, dass wir, wie zum Start eurer Ausbildung, auch ein guter Ansprechpartner für das Ausbildungsende sind. 

Nun folgt mit dem Ausbildungsende eine Zeit der Neuorientierung und es ist nur natürlich, dass da viele neue Herausforderungen und Fragen auf einen zukommen:

Wie geht es weiter? Wie funktioniert das mit dem Lohnsystem und der Eingruppierung im Betrieb eigentlich? Doch eine Weiterbildung? Oder lieber zur Uni? Vielleicht eine Aufstiegsfortbildung bei der Industrie und Handelskammer? Und was ändert sich für mich eigentlich rechtlich? 

Auf diese Fragen und mehr gab es bei unserer Konferenz in Sprockhövel die Antworten. Die Teilnehmer/innen hatten die Möglichkeit, in einer lockeren und gemütlichen Atmosphäre an Workshops zu verschiedenen Themengebieten teilzunehmen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die teilnahmen und hoffen, dass wir Euch bei Eurer Entscheidungsfindung begleiten durften. Weiteres Feedback würde uns erfreuen! 

Bis nächstes Jahr! 

 


IG Metall Jugend

Hallenfußballturnier unter dem Motto „Respekt! Kein Platz für Rassismus“.

Auch dieses Jahr veranstalteten wir als IG Metall Jugend Ruhrgebiet Mitte unser Hallenfußballturnier unter dem Motto „Respekt! Kein Platz für Rassismus“.
An dieser Stelle möchten wir uns zunächst herzlich bei unseren betrieblichen Akteuren bedanken, die es uns wieder ermöglicht haben, viele Mannschaften aus den Betrieben zu stellen.
Unsere Azubis wurden für ihr soziales Verhalten, auf dem Platz und neben dem Platz, von den Schiedsrichtern gelobt. Das machte uns sehr stolz!
In unserer Mittagspause beschäftigten wir uns mit der neuen IG Metall Jugend Kampagne „ORGANiCE“ und sammelten sogar einige Ideen für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Betrieben. Die Mannschaften tauschten sich kommunikativ untereinander aus, außerdem wurde das Zusammenkommen zum Vernetzen, Kennenlernen und Freundschaften knüpfen genutzt.

Wir bedanken uns bei allen Mannschaften, die teilgenommen haben, für ihr vorbildliches Verhalten. Bis nächstes Jahr!


In eigener Sache

Letzte Dortmunder Delegiertenversammlung!

Die Dortmunder Delegierten am 30. Januar 2020

Am Abend des 30. Januars eröffnete unsere 1. Bevollmächtigte Ulrike Hölter zum letzten Mal eine Delegiertenversammlung der IG Metall Dortmund. 

Am 22.April 2020 endet der Kooperationsprozess der IG Metall Dortmund und der IG Metall Bochum-Herne mit der Fusion zur neuen, starken IG Metall Ruhrgebiet Mitte. 

Mit den gegenwärtig stattfindenden Organisationswahlen werden zukünftig 170 Delegierte in einer der größten IG Metall Geschäftsstellen in NRW die Politik vor Ort mitbestimmen und die Arbeit in der Region aktiv mitgestalten

Bis auf die unterschiedlichen Trikot- und Vereinsfarben in den jeweiligen Städten konnte ich mir keinen besseren Kooperationsprozess wünschen. Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Bochum, Herne und Dortmund und fühle mich bereits seit langer Zeit heimisch in der neuen Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte, so Ulrike Hölter. 

Wir hatten ja bereits Erfahrungen aus der Fusion mit Bochum und Herne gesammelt. Aus diesen konnten wir den Prozess natürlich noch besser angehen und gestalten, um alle Beteiligten auch mitzunehmen, resümierte Volker Strehl, 2. Bevollmächtigter.

Mit 22 Kolleginnen und Kollegen wird das Team der IG Metall Ruhrgebiet Mitte zukünftig weiterhin in Dortmund, Herne und Bochum zuverlässiger Ansprechpartner für unsere 40.000 Mitglieder sein. 
 


In eigener Sache

Deine Stimme zählt!

Organisationswahlen 2020 - Mitgliederversammlungen in den jeweiligen Wahlbezirken.

Die Mitglieder der IG Metall Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne sind aufgerufen, sich an den Wahlen zur neuen Delegiertenversammlung zu beteiligen!

Im Jahr 2020 finden die Organisationswahlen statt, das bedeutet, dass in der gesamten Organisation die neuen Gremien und Funktionen für die nächsten vier Jahre gewählt werden. Die Delegiertenversammlung der Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne wird sich aus 170 Kolleginnen und Kollegen zusammensetzen.

Die Delegiertenversammlung ist das höchste gewerkschaftliche Gremium vor Ort und bestimmt über die Arbeit, Aktionen und Aktivitäten der IG Metall. Gewählt wird in 16 betrieblichen Wahlkreisen und in vier Wahlversammlungen der Branchen und Personengruppen. Mitglieder, die den Wahlkreis wechseln möchten, können dies bis zum 31.12.2019 in der Geschäftsstelle beantragen.

Hier die Termine für die Wahlversammlungen


Betriebsräteforum für Betriebsräte der IGM Dortmund

Anlässlich der Betriebsrätekonferenz der IG Metall Dortmund am 17. und 18. Oktober, schalten wir wieder ein neues altes Angebot frei:

Das Betriebsräteforum für Betriebsräte der IG Metall Dortmund:

Dieses Forum soll einen Diskussions- und Austauschraum für Betriebsräte der IG Metall Dortmund bieten. Damit die Beiträge, Probleme und Ideen nicht für jeden zugänglich sind, ist die Seite geschützt. Somit ist für jeden Teilnehmer eine einmalige Anmeldung bei uns notwendig.

Wer teilnehmen möchte, sendet bitte folgende Angaben:  

Name, Vorname, E-Mail betrieblich, E-Mail privat, Firma, Ort und Funktion

an die E-Mail-Adresse: dortmund@igmetall.de

Es kommt dann eine E-Mail mit Login und Passwort zurück - und schon kann es losgehen....