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Aktuelles von der IG Metall Ruhrgebiet Mitte


thyssenkrupp: Über 3000 Beschäftigte demonstrierten in Düsseldorf

Die Beschäftigten von thyssenkrupp bangen um ihre Zukunft!

Am 16. Oktober demonstrierten 3000 Kolleginnen und Kollegen von thyssenkrupp in Düsseldorf und forderten einen Einstieg des Staates bei thyssenkrupp. Der Stahlriese steht am Abgrund und mit ihm nicht nur die Beschäftigten, sondern ein ganzer Teil des Ruhrgebietes und damit NRWs. Der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verspricht Hilfen. 

Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Ruhrgebiet Mitte machten sich von den Standorten in Bochum und Dortmund auf den Weg. Auch hier werden die Folgen der Krise thyssenrupps schmerzhaft zu spüren sein.

(Ein ausführlicher Bericht wird in der metallzeitung 11/2020 erscheinen.)


Beschäftigung sichern - Ausbildung erhalten - Einkommen stabilisieren

Resolution der tarifpolitischen Konferenz der IG Metall Ruhrgebiet Mitte vom 11. Oktober 2020

Die erste tarifpolitische Konferenz der IG Metall Ruhrgebiet Mitte fand, in Vorbereitung auf die Tarifrunden der Metall-, Elektro-, sowie der Stahlindustrie, mit Interessenvertreter*innen aus 26 Betrieben statt.

Ulrike Hölter, Erste Bevollmächtigte der IG Metall Ruhrgebiet Mitte eröffnete die Konferenz: „Die Tarifpolitik ist das Herzstück unserer Gewerkschaftsarbeit. Gute Tarifverträge sind der beste Grund Mitglied in der IG Metall zu sein!“

Die Corona-Pandemie hat den Alltag und das Arbeitsleben weiter fest im Griff. Viele Betriebe stehen vor einer schwierigen Zeit. Die Bewältigung der Krise wird noch einige Zeit andauern. Zudem sind die Herausforderungen, die durch Klimawandel, Mobilitätswende und Digitalisierung die Transformation in der Industrie vorantreiben, nicht vom Tisch.

Standortschließungen, Personalabbau und Kündigungen sind keine Lösungen. Die Beschäftigten dürfen nicht zu den Verlierern der Krise werden!

Volker Strehl, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Ruhrgebiet Mitte: „Um Entlassungen zu vermeiden ist Kurzarbeit ein sinnvolles Mittel. Um den vor uns stehenden Strukturwandel bewältigen zu können, werden aber weitere Instrumente zur Beschäftigungssicherung notwendig sein. Dazu gehört auch der Vorschlag einer 4-Tage-Woche mit einem Teilentgeltausgleich.“

Mit dem Vorschlag zu einer 4-Tage-Woche sorgt die IG Metall für eine gerechtere Verteilung des Arbeitsvolumens und so könnten Beschäftigung und Arbeitsplätze in den Betrieben erhalten werden. Dies ist die Alternative zum Abbau von Industriearbeitsplätzen in Deutschland. Deshalb sollte Arbeitszeit und Arbeitszeitverkürzung, als ein Gestaltungsvorschlag für die Arbeitswelt unter Berücksichtigung der Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten, ein wesentliches Thema in den Tarifverhandlungen sein.

„Auch Ausbildung und die Übernahme der Ausgebildeten muss in der Tarifrunde behandelt werden. Der Industriestandort Deutschland benötigt gut ausgebildete Fachkräfte. Anstatt Ausbildungsplätze und Ausbildungskapazitäten zu reduzieren, bedarf es einer Ausbildungsstrategie, die den jungen Menschen in diesem Lande eine Zukunft bietet und die Voraussetzungen für eine gelungene Transformation in der Industrie schafft,“ sagte Ulrike Hölter.

Nicht zuletzt benötigen die Menschen Einkommen und sichere Beschäftigung! Kaufkraft stärkt die Binnennachfrage und hilft uns aus der Krise. Deshalb müssen Einkommenserhöhungen Bestandteil der kommenden Tarifrunden sein.

Ulrike Hölter machte deutlich: “Tarifverträge werden durch die Mitglieder der IG Metall erstritten. Deshalb gehört ein Bonus für die Mitglieder in den Tarifvertrag!“


Foto: Thomas Range, im Auftrag DGB-Bildungswerk NRW e.V.

Erfolgreiche JAV/BR-Konferenz in Köln

Als erste Veranstaltung der neuen Geschäftsstelle IG Metall Ruhrgebiet Mitte hat unsere diesjährige BR/JAV-Konferenz unter dem Motto "Gemeinsam Zukunft gestalten" in Köln stattgefunden.

Mit über 50 Teilnehmenden wurde in sieben Foren an Lösungsansätzen zu aktuellen Themen gearbeitet. Dabei standen die Handlungsmöglichkeiten in der Krise und Transformation, die rechtlichen Auswirkungen und Folgen der Corona-Krise und die nachhaltige Personalplanung und Entwicklung im Fokus. Zudem konnten Workshops zu den Kommunikationsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung, zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und zum Thema Rechtspopulismus im Betrieb entgegentreten besucht werden.

Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW, referierte über die betrieblichen und organisationspolitischen Auswirkungen in Folge der Corona-Krise und stellte die Notwendigkeit betrieblicher Stärke in das Zentrum unseres Handelns. „Der Organisationsgrad ist entscheidend für unsere Durchsetzungsfähigkeit in den Betrieben. Viele gute Beispiele zeigen, dass wir auch in Krisenzeiten handlungsstark sind, wenn wir solidarisch und beteiligungsorientiert handeln. Die Beschäftigten dürfen nicht die Verlierer der Krise werden. Unsere Positionen und unser Ansatz einer pro-aktiven Gestaltung ist wichtiger denn je, um die gegenwärtigen Herausforderungen zu stemmen.“


In eigener Sache

IG Metall im Ruhrgebiet stellt sich neu auf!

Fusion der IG Metall Ruhrgebiet Mitte beschlossen

Die IG Metall Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne sind nach einem vierjährigen Kooperationsprozess, der unter dem Motto „Gemeinsam stärker werden“ gestaltet wurde, fusioniert.

Mit über 39.000 Mitgliedern ist die Geschäftsstelle IG Metall Ruhrgebiet Mitte damit die zweitgrößte in NRW. 21 Beschäftigte bilden das Team der IG Metall vor Ort, darunter ist ein Auszubildender.

Ulrike Hölter, 1. Bevollmächtigte der neuen Geschäftssstelle Ruhrgebiet Mitte: „Mit dem größeren Team werden wir die Beratung unserer Mitglieder und Betriebsräte aus rund 200 Betrieben noch besser organisieren können. Die Büros in Dortmund, Bochum und Herne bleiben erhalten.“

170 Delegierte der neuen Geschäftsstelle wählten die Geschäftsführung der neuen Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte.

Mit überwältigender Mehrheit wurden die 1. Bevollmächtigte Ulrike Hölter (98,6 Prozent) und der 2. Bevollmächtigte Volker Strehl (93,6 Prozent) als Führungsteam der neuen IG Metall Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte gewählt.

Neben der neuen Geschäftsführung wurde der ehrenamtlich besetzte Ortsvorstand, bestehend aus 19 weiteren Mitgliedern, darunter viele aktive Betriebsräte*innen, gewählt.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau sagte in seinem Grußwort: „Über 39.000 Metaller*innen – das ist eine Macht! Nutzt diese, um die Interessen der Beschäftigten in Euren Branchen weiterhin gut zu vertreten.“

Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW, lobte den offenen und transparenten Prozess der Fusion als bundesweit positives Beispiel.

„Mit der gelungenen Fusion gehen wir gestärkt in die vielen betrieblichen Auseinandersetzungen und die vor uns liegenden Tarifrunden in der Metall- und Elektro- sowie der Stahlindustrie“, sagte Ulrike Hölter in der Wahlversammlung.

„Gemeinsam stärker werden war unser Motto und das Ziel für die Fusion. Die Stimmung unter den Delegierten zeigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Volker Strehl.

 

Die bisherige 1. Bevollmächtigte der IG Metall Bochum-Herne, Eva Kerkemeier und Knut Giesler überreichten nach der Wahl dem neuen Führungsteam den Staffelstab und wünschten den Delegierten eine erfolgreiche Zukunft für die IG Metall Ruhrgebiet Mitte.

Eva Kerkemeier, ehemalige 1. Bevollmächtigte in Bochum-Herne, wird zum 1. Oktober dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Sie war seit 1984 bei der IG Metall beschäftigt und leitete seit 2004 die IG Metall in Herne, ab 2012 Bochum und Herne.

Volker Strehl: „Eva Kerkemeier hat sich mit sehr hohem Engagement für die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insbesondere der IG Metall-Mitglieder, stark gemacht und für die Region viele Tarifverträge vereinbart sowie Betriebsräte in ihrer Arbeit unterstützt.“

In den 36 Jahren ihrer Berufstätigkeit bei der IG Metall hat Eva Kerkemeier den Strukturwandel im Ruhrgebiet aktiv mitgestaltet. Darüber hinaus hat sie sich für die Frauenförderung, speziell für das Thema „Gleiche Bezahlung von Frauen“ sowie die Nachwuchsausbildung in der IG Metall stark engagiert.„Ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt und bin mir sicher, dass wir die IG Metall mit dieser Fusion für die Zukunft gut aufgestellt haben“, sagte Eva Kerkemeier.

v. l.: Eva Kerkemeier (ehemalige 1. Bevollmächtigte IG Metall Bochum-Herne), Ulrike Hölter (1. Bevollmächtige/Kassiererin IG Metall Ruhrgebiet Mitte), Volker Strehl (2. Bevollmächtigter IG Metall Ruhrgebiet Mitte), Knut Giesler (Bezirksleiter der IG Metall NRW)


Der Countdown läuft...

Am 23. September findet die Konstituierende Delegiertenversammlung der "neuen" Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte statt.

Damit endet der Fusionsprozess der IG Metall Geschäftsstellen Bochum, Herne und Dortmund und die Zukunft der IG Metall Ruhrgebiet Mitte beginnt

Weiteres in Kürze an dieser Stelle...


Vertrauensleute- und Migrationsausschuss

Erstes Präsenztreffen nach Corona-Zeit

Nach einer längeren Zeit des Austausches via Telefon-/Videokonferenzen trafen sich die Mitglieder des Vertrauensleute- und Migrationsausschusses am 20. August 2020 im Bochumer Jahrhunderthaus. Klar, mit Abstand, Maske und unter Einhaltung der Hygienevorschriften. Es gab einen regen Austausch über die momentane Situation in den Betrieben und die anstehenden Aktionen der IG Metall. Auch die bevorstehenden Tarifrunden wurden diskutiert. Dazu wird gerade für den Oktober eine Konferenz der IG Metall Ruhrgebiet Mitte vorbereitet. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze.

In Bezug auf die im September stattfindenden Kommunalwahlen gaben die Teilnehmer ein eindeutiges Statement ab:



Coronavirus:

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach telefonischer Voranmeldung ist eingeschränkter Publikumsverkehr in den Geschäftsstellen Dortmund (0231 57706-0) und Bochum-Herne (0234 96446-0) wieder möglich.


Mein Recht

Corona-Update: Aktuelle Änderungen beim Kurzarbeitergeld § 421c Abs. 2 SGB III

Abweichend von § 105 SGB III beträgt das Kurzarbeitergeld bis zum 31. Dezember 2020 für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die beim Arbeitslosengeld die Voraussetzungen für den erhöhten Leistungssatz erfüllen (mindestens ein Kind im Sinne des Steuerrechts haben), ab dem vierten Bezugsmonat 77 Prozent und ab dem siebten Bezugsmonat 87 Prozent, für die übrigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab dem vierten Bezugsmonat 70 Prozent und ab dem siebten Bezugsmonat 80 Prozent

der Nettoentgeltdifferenz im Anspruchszeitraum, wenn die Differenz zwischen Soll- und Ist-Entgelt im jeweiligen Bezugsmonat mindestens 50 Prozent beträgt. Für die Berechnung der Bezugsmonate sind Monate mit Kurzarbeit ab März 2020 zu berücksichtigen.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kurzarbeit werden die bereits bestehenden Hinzuverdienstmöglichkeiten mit einer Hinzuverdienstgrenze bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens bis zum 31. Dezember 2020 verlängert und für alle Berufe geöffnet.

Eine Beschränkung der Regelung auf systemrelevante Berufe gibt es nicht mehr.

Die IG Metall Bochum-Herne und Dortmund bietet zur Erklärung der Neuregelungen beim Kurzarbeitergeld ein Web-Seminar am Donnerstag, den 18.06.2020 um 10.00 Uhr an.

In dem benannten Seminar erläutern wir die Neuregelungen und geben Fallbeispiele an.

Sollten im Anschluss an das Seminar noch detaillierte Fragen offen sein, werden diese an die jeweiligen politischen Sekretäre weitergeleitet und betriebsspezifisch beantwortet.

Nach formloser Anmeldung, erhaltet ihr die Zugangsdaten per E-Mail (Link siehe unten).

Mit kollegialen Grüßen

Euer Team der IG Metall Bochum-Herne und Dortmund


Corona-Update: Kurzarbeit und Urlaub

Im Rahmen der derzeitigen Lage erreichen uns immer mehr Anfragen im Zusammenhang mit Kurzarbeit und Urlaub. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat hierzu am 13. Dezember 2018 (C-385/17) eine weitreichende Entscheidung getroffen. Hiernach ist zwischen der Bezahlung des Urlaubs und der Urlaubsdauer zu unterscheiden.

Grundsätzlich darf die Kurzarbeit bei der Berechnung des Urlaubsgeldes nicht negativ einfließen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, das gewöhnliche Entgelt weiterzuzahlen. Dies gilt für den gesetzlichen Mindesturlaub. Ob bei einem darüber regelmäßig hinausgehenden tariflichen Urlaubsanspruch eine andere Berechnung möglich ist, richtet sich nach dem jeweils für das Arbeitsverhältnis geltenden Tarifvertrag. Im Bereich der Metall- und Elektroindustrie ist dies beispielsweise nicht möglich.

Bei der Urlaubsdauer ist nach den Ausführungen des EuGH im Falle von Kurzarbeit Null (keine Arbeitsleistung im kompletten Monat) eine Kürzung des gesetzlichen Urlaubsanspruchs möglich. Wird während des Monats gearbeitet (egal wie lange), liegt bereits keine Kurzarbeit Null vor. Eine Urlaubskürzung kann dann nach unserer Auffassung nicht durchgeführt werden.

Im Falle von Kurzarbeit Null ist aber zu schauen, ob der Tarifvertrag oder/und auch der Arbeitsvertrag bessere Regelungen als die gesetzlichen Mindestregelungen für die Arbeitnehmer enthalten. Regelt der Tarifvertrag oder der Arbeitsvertrag die Urlaubsansprüche eigenständig und enthält keine Kürzungsvorschrift, wie zum Beispiel im Bereich der Metall- und Elektroindustrie, ist selbst bei Kurzarbeit Null keine Kürzung möglich.

Sollte Euer Arbeitgeber Euch dennoch Urlaubsgeld- und Entgeltansprüche kürzen, wendet Euch bitte umgehend an Euren Betriebsrat oder die Rechtsberatung der IG Metall.

             


In eigener Sache:

Coronavirus:

Ab Montag, dem 18. Mai 2020, wieder eingeschränkter Publikumsverkehr in den Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf Grund der Lockerungen der Kontaktbeschränkungen und des langsamen Wiederhochfahrens der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten, möchten auch wir unsere bisherigen Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung lockern.

Daher werden auch die Büros der IG Metall in Bochum und Dortmund ab Montag, dem 18. Mai 2020, unter Einhaltung räumlich-organisatorischer Maßnahmen wieder für eingeschränkten Publikumsverkehr öffnen und Euch zu den üblichen Öffnungszeiten persönlich zur Verfügung stehen. Um Abstandsregeln einzuhalten und Wartezeiten zu vermeiden, meldet Euch bitte vorab telefonisch unter folgenden Rufnummern bei uns an:

Büro Dortmund: 0231 57706-0

Büro Bochum-Herne: 0234 96446-0

 

Weitere Informationen findet Ihr auch in unserem Mitgliedermailing:


Tag der Befreiung

Kranzniederlegung zum Gedenken an die Kolleg*innen der thyssenkrupp Steel Europe AG, die Opfer des Zweiten Weltkrieges wurden

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg durch die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht Deutschlands. Seither erinnern die Beschäftigten von thyssenkrupp Steel Europe jährlich an die Befreiung vom Faschismus. Die Kranzniederlegung fand an der Gedenktafel statt, deren Inschrift lautet:

„Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ 


1. Mai

Online Demo zum 1. Mai

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der aktuellen Situation ist es uns leider nicht möglich, an unserem 1. Mai persönlich zusammen zu kommen. Dafür hatte der DGB eine tolle Idee:

Wir machen den 1. Mai im Netz!

Wie geht das?

Unser DGB Maimotto 2020: Solidarisch ist man nicht alleine!

Was wir von Euch wissen wollen? Was bedeutet Solidarität für Euch?

Postet Euren Kommentar, ein Foto von Euch oder Euer selbst aufgenommenes Video in den sozialen Netzwerken mit dem Hashtag:

#SolidarischNichtAlleine

oder per Mail an:

solidarisch@dgb.de

Weitere Infos unter folgendem Link


Insbesondere können rechtliche Fragen zum Umgang mit den Einschränkungen durch die Vorsichtsmaßnahmen beantwortet werden. Erste Anhaltspunkte gibt es in dem Artikel auf der Homepage der IG Metall . Aber auch alle anderen Anliegen können auf diesen Wegen mit uns besprochen werden.

Alle Seminare, Arbeitskreis-Treffen und sonstigen öffentlichen oder internen Veranstaltungen fallen in den kommenden Wochen aus. Wir bedauern diese Einschränkungen, halten sie aber angesichts der behördlichen Empfehlungen für notwendig.

Weitere Informationen für Arbeitnehmer*innen:


IG Metall Ruhrgebiet Mitte (Dortmund und Bochum-Herne wachsen allmählich zu Ruhrgebiet Mitte zusammen)

Mitgliederversammlung Ruhrgebiet Mitte am 19. Februar

Gewerkschaftliche Solidarität in der Transformation - Herausforderungen für die IG Metall

Unter diesem Motto fand am 19. Februar eine Mitgliederversammlung der IG Metall Ruhrgebiet Mitte statt, auf der Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, die Risiken und Chancen der Transformation und die damit verbundenen Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft und die Gewerkschaft im Besonderen darstellte. Darauf folgte eine rege Diskussion an der sich viele Kolleginnen und Kollegen beteiligten und sowohl Einschätzungen wie auch Ideen austauschten. Es zeigte sich, dass die neue Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte ideenreich und tatkräftig in die gemeinsame Zukunft blickt.

Hinweis für Mitglieder: Wer interessiert ist, kann sich in der Geschäftsstelle melden und einen Link zu weiteren Bildern der Veranstaltung erhalten.


IG Metall Jugend

Konferenz für Ausgelernte, dual Studierende & Azubis kurz vor dem Ausbildungsende

   

 

Am Samstag, dem 15.02.2020, fand die Auslerner/innen Konferenz der IG Metall Jugend NRW in unserem Bildungszentrum in Sprockhövel statt, wo auch wir als IG Metall Jugend Bochum-Herne Dortmund präsent waren. 

Über die zahlreiche Teilnahme aus den Betrieben sowie die bisherige positive Resonanz der Teilnehmer/innen freuten wir uns sehr!

Uns als IG Metall liegt es am Herzen, zu zeigen, dass wir, wie zum Start eurer Ausbildung, auch ein guter Ansprechpartner für das Ausbildungsende sind. 

Nun folgt mit dem Ausbildungsende eine Zeit der Neuorientierung und es ist nur natürlich, dass da viele neue Herausforderungen und Fragen auf einen zukommen:

Wie geht es weiter? Wie funktioniert das mit dem Lohnsystem und der Eingruppierung im Betrieb eigentlich? Doch eine Weiterbildung? Oder lieber zur Uni? Vielleicht eine Aufstiegsfortbildung bei der Industrie und Handelskammer? Und was ändert sich für mich eigentlich rechtlich? 

Auf diese Fragen und mehr gab es bei unserer Konferenz in Sprockhövel die Antworten. Die Teilnehmer/innen hatten die Möglichkeit, in einer lockeren und gemütlichen Atmosphäre an Workshops zu verschiedenen Themengebieten teilzunehmen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die teilnahmen und hoffen, dass wir Euch bei Eurer Entscheidungsfindung begleiten durften. Weiteres Feedback würde uns erfreuen! 

Bis nächstes Jahr! 

 


IG Metall Jugend

Hallenfußballturnier unter dem Motto „Respekt! Kein Platz für Rassismus“.

Auch dieses Jahr veranstalteten wir als IG Metall Jugend Ruhrgebiet Mitte unser Hallenfußballturnier unter dem Motto „Respekt! Kein Platz für Rassismus“.
An dieser Stelle möchten wir uns zunächst herzlich bei unseren betrieblichen Akteuren bedanken, die es uns wieder ermöglicht haben, viele Mannschaften aus den Betrieben zu stellen.
Unsere Azubis wurden für ihr soziales Verhalten, auf dem Platz und neben dem Platz, von den Schiedsrichtern gelobt. Das machte uns sehr stolz!
In unserer Mittagspause beschäftigten wir uns mit der neuen IG Metall Jugend Kampagne „ORGANiCE“ und sammelten sogar einige Ideen für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Betrieben. Die Mannschaften tauschten sich kommunikativ untereinander aus, außerdem wurde das Zusammenkommen zum Vernetzen, Kennenlernen und Freundschaften knüpfen genutzt.

Wir bedanken uns bei allen Mannschaften, die teilgenommen haben, für ihr vorbildliches Verhalten. Bis nächstes Jahr!


In eigener Sache

Letzte Dortmunder Delegiertenversammlung!

Die Dortmunder Delegierten am 30. Januar 2020

Am Abend des 30. Januars eröffnete unsere 1. Bevollmächtigte Ulrike Hölter zum letzten Mal eine Delegiertenversammlung der IG Metall Dortmund. 

Am 22.April 2020 endet der Kooperationsprozess der IG Metall Dortmund und der IG Metall Bochum-Herne mit der Fusion zur neuen, starken IG Metall Ruhrgebiet Mitte. 

Mit den gegenwärtig stattfindenden Organisationswahlen werden zukünftig 170 Delegierte in einer der größten IG Metall Geschäftsstellen in NRW die Politik vor Ort mitbestimmen und die Arbeit in der Region aktiv mitgestalten

Bis auf die unterschiedlichen Trikot- und Vereinsfarben in den jeweiligen Städten konnte ich mir keinen besseren Kooperationsprozess wünschen. Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Bochum, Herne und Dortmund und fühle mich bereits seit langer Zeit heimisch in der neuen Geschäftsstelle Ruhrgebiet Mitte, so Ulrike Hölter. 

Wir hatten ja bereits Erfahrungen aus der Fusion mit Bochum und Herne gesammelt. Aus diesen konnten wir den Prozess natürlich noch besser angehen und gestalten, um alle Beteiligten auch mitzunehmen, resümierte Volker Strehl, 2. Bevollmächtigter.

Mit 22 Kolleginnen und Kollegen wird das Team der IG Metall Ruhrgebiet Mitte zukünftig weiterhin in Dortmund, Herne und Bochum zuverlässiger Ansprechpartner für unsere 40.000 Mitglieder sein. 
 


In eigener Sache

Deine Stimme zählt!

Organisationswahlen 2020 - Mitgliederversammlungen in den jeweiligen Wahlbezirken.

Die Mitglieder der IG Metall Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne sind aufgerufen, sich an den Wahlen zur neuen Delegiertenversammlung zu beteiligen!

Im Jahr 2020 finden die Organisationswahlen statt, das bedeutet, dass in der gesamten Organisation die neuen Gremien und Funktionen für die nächsten vier Jahre gewählt werden. Die Delegiertenversammlung der Geschäftsstellen Dortmund und Bochum-Herne wird sich aus 170 Kolleginnen und Kollegen zusammensetzen.

Die Delegiertenversammlung ist das höchste gewerkschaftliche Gremium vor Ort und bestimmt über die Arbeit, Aktionen und Aktivitäten der IG Metall. Gewählt wird in 16 betrieblichen Wahlkreisen und in vier Wahlversammlungen der Branchen und Personengruppen. Mitglieder, die den Wahlkreis wechseln möchten, können dies bis zum 31.12.2019 in der Geschäftsstelle beantragen.

Hier die Termine für die Wahlversammlungen


Betriebsräteforum für Betriebsräte der IGM Dortmund

Anlässlich der Betriebsrätekonferenz der IG Metall Dortmund am 17. und 18. Oktober, schalten wir wieder ein neues altes Angebot frei:

Das Betriebsräteforum für Betriebsräte der IG Metall Dortmund:

Dieses Forum soll einen Diskussions- und Austauschraum für Betriebsräte der IG Metall Dortmund bieten. Damit die Beiträge, Probleme und Ideen nicht für jeden zugänglich sind, ist die Seite geschützt. Somit ist für jeden Teilnehmer eine einmalige Anmeldung bei uns notwendig.

Wer teilnehmen möchte, sendet bitte folgende Angaben:  

Name, Vorname, E-Mail betrieblich, E-Mail privat, Firma, Ort und Funktion

an die E-Mail-Adresse: dortmund@igmetall.de

Es kommt dann eine E-Mail mit Login und Passwort zurück - und schon kann es losgehen....