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Willi Eisele als 1. Bevollmächtigter bestätigt
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Arbeitsrecht:
Dienstag 9:00-17:00 Uhr
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Mittwoch 9:00-16:00 Uhr
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Seminare

14. Mai 2012, 8,30 - 16.00 Uhr
"Geschäftsführung des Betriebsrates"

18. Juni 2012
"Europäisches Recht für Betriebsräte"

11. Juli 2012
"Werkvertrag-Arbeitsvertrag-Arbeitnehmerüberlassungsvertrag und Betriebsrat"

im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14

Seminarangebot DD Rie 2012.doc

Herzlich willkommen auf den Seiten der IG Metall Dresden und Riesa

Auch in dieser Woche Warnstreiks in der ME-Industrie Sachsen

11. Mai 2012
Dem Aufruf zum zweiten Warnstreik sind in dieser Woche über 1.650 Beschäftigte der Elbe Flugzeugwerke GmbH, KBA Planeta in Radebeul, Thyssen Aufzüge, Siemens, ALSTOM, KWD und heute bei VW in Dresden und Pierburg in Hartha gefolgt.

 Bild IG Metall: 2. Warnstreik bei VW in Dresden
11. Mai 2012
Die erste Schicht der Gläsernen Manufaktur von VW in Dresden war dem Aufruf zum 2. Warnstreik gefolgt und die Kolleginnen und Kollegen hatten sich von 10.30 - 13.00 Uhr vor dem Werk versammelt. Die Grüße des DGB Sachsen übermittelte die Vorsitzende des Landesbezirkes Iris Kloppich.(2.vr)

 Bild IG Metall: 2. Warnstreik am 10. Mai bei KWD in Radeberg

 Bild IG Metall
Mai 2012 Mit ca. 260 Teilnehmern am Warnstreik vor der Gläsernen Manufaktur von VW, mehr als 500 bei Planeta in Radebeul und über 400 bei Elbe Flugzeugwerke haben die Beschäftigten der Betriebe, gemeinsam mit Metallern von Thyssen Aufzüge, CooolCase und ALSTOM einen sehr guten Auftakt in der IG Metall Dresden und Riesa organisiert. Jeweils für eine Stunde hatten sie ihre Arbeitsplätze verlassen, um an der Tarifkundgebung vor den Werktoren teil zu nehmen. Den Abschluss für diese Woche machten 270 Karrosserie - Werker bei KWD am Freitag in Radeberg.

 Bild IG Metall: Warnstreik bei Planeta
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 Bild IG Metall: Warnstreik bei EFW
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In den nächsten Tagen wird es in weiteren Betrieben der ME-Industrie in Dresden und Riesa weiter gehen. Wir berichten an dieser Stelle.

Wahl der Delegierten in der IG Metall Dresden

Zu wählen waren in 16 betrieblichen Wahlkreisen 50 Delegierte für die Delegierten-versammlung der IG Metall Dresden und die Vertrauensleute der IG Metall in den Betrieben. In zwei weiteren Versammlungen am 16. April 2012 trafen sich Mitglieder aus Betrieben ohne eigenen Wahlkreis, Seniorinnen und Senioren, arbeitslose Mitglieder sowie Schüler, Hausfrauen und Studenten zur Wahl ihrer 16 Delegierten. In den Mitgliederversammlungen standen neben den Wahlen auch die Themen der aktuellen Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie auf der Tagesordnung. Dabei machten unsere Mitglieder deutlich, dass sie für die Durchsetzung der ihrer Ziele gut aufgestellt sind. Dafür spricht auch, dass wir im ersten Quartal in der Mitgliederentwicklung das beste Ergebnis seit Jahren erreicht haben und über die Hälfte der „Neuen“ unter 35 Jahre jung sind.

Metall-Tarifverhandlungen für Sachsen in Radebeul

20.03.2012 (md) | IG Metall und Arbeitgeber haben am Vormittag in Radebeul bei Dresden die Tarifverhandlungen für die sächsische Metall- und Elektroindustrie aufgenommen. Die IG Metall fordert 6,5 Prozent mehr Geld, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung in Betrieben bei Leiharbeit. Die Übernahme ist ein Muss, machte die Metall-Jugend zum Auftakt mit einer stimmungsvollen Hochzeitsprozession deutlich - eine Anspielung auf Arbeitgeber-Bemerkungen, die unbefristete Übernahme käme einer Zwangsheirat gleich.

hier mahr dazu

Mitgliederzuwachs 2011 - IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen weiter auf Erfolgskurs

Die Zukunftsfragen der jungen Generation und die gerechte Regelung der Leiharbeit standen für den IG-Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen 2011 im Mittelpunkt. Im Ergebnis verzeichnen wir einen überdurchschnittlichen Mitgliederzuwachs. Bis Ende Dezember 2011 sind 8.036 Arbeitnehmer in die IG Metall eingetreten. Das entspricht einem Zuwachs von 18,8 Prozent an Neuaufnahmen gegenüber 2010.

Pressemitteilung

Landesarbeitsgericht bestätigt Urteil gegen CGZP

CGZP war auch von 2004 bis 2008 nicht tariffähig
10.01.2012 Ι Die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personal-Service-Agenturen (CGZP) ist auch in den Jahren 2004 bis 2008 nicht tariffähig gewesen. Das entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg am 9. Januar 2012. Die IG Metall sieht darin die Unrechtmäßigkeit des Vorgehens der CGZP und der kooperierenden Unternehmen erneut bestätigt.

hier mehr dazu