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Kampagne Leiharbeit

Dr. Michael Schäfers,

Leiter Grundsatzreferat KAB:

„Gut wirtschaften“

2016-01-21 14:44:22
Nachdenken über unser Tun in Wirtschafts- und Arbeitswelt

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) greift seit vielen Jahren Grundfragen unserer Gesellschaft und Wirtschaft auf. Aktuell arbeitet der KAB an der Frage „Gut wirtschaften“ und versucht Antworten zu finden wie unsere Wirtschaft gestaltet sein soll, wenn sie den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Der Referent Dr. Michael Schäfers wird einen anschaulichen Blick in die aktuelle Situation werfen und beruft sich nicht zuletzt auf Papst Franziskus, der dazu aufruft die himmelschreiende Armut zu beseitigen und eine solidarische und gerechte Verteilung einzufordern.

Bezug nimmt das Thema auf Mahatma Gandhi und dessen Einschätzung: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“

Mittwoch, der 27. Januar, 19.00 Uhr – Villa Post mehr...

Geburtstagsgrüße zu einem Jahr Mindestlohn

2016-01-21 14:07:34

Am heutigen Morgen haben Mitglieder aus DGB-Gewerkschaften Bahnreisende am Hagener Hauptbahnhof mit einer Überraschungstüte zum ersten Geburtstag des Mindestlohnes begrüßt.

Zehn Jahre hat der Kampf um die gesetzliche Regelung gedauert und am 1. Januar 2015 ist er für rund 3,6 Millionen Menschen in Kraft getreten.

Vor allem Minijobber und Beschäftigte in der Nahrungsindustrie, der Gastronomie, dem Wach- und Sicherheitsgewerbe und den persönlichen Dienstleistungen haben vom Mindestlohn profitiert, darunter besonders viele Frauen.

Für den DGB ein Grund zum Feiern und am Ball zu bleiben.

Für den Hagener DGB weist Jugendbildungsreferent Nils Padberg darauf hin: „Nach Befragungen halten 86 Prozent der Menschen den Mindestlohn für richtig und die Gewerkschaften ordnen ihn als einen ihrer wichtigsten Erfolge in ihrer Geschichte ein.“ mehr zum Thema Mindestlohn.. mehr...

Guter Start der Hagener IG Metall ins Jahr 2016!

2016-01-21 13:46:53

Zur Auftaktveranstaltung für das Jahr 2016 hatte die Hagener IG Metall eingeladen.

Am 13.Januar trafen sich weit über 100 MetallerInnen, Betriebsräte , Vertrauensleute, Schwerbehindertenvertreter und Jugend,-und Auszubildendenvertreter im Festsaal Boelerheide.

Nach der Begrüßung durch den Gewerkschaftssekretär Werner Voßeler mit guten Wünschen für das Neue Jahr, wurde den teilnehmenden Gästen ein Ausblick auf die Arbeitsschwerpunkte für 2016 gegeben.

Der Geschäftsführer der Hagener IG Metall Jens Mütze... mehr...

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2016

2015-12-24 11:30:39
Arbeit - sicher und fair

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir wünschen euch und euren Familien und Freunden eine schöne besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2016. Wir hoffen, wir sehen uns alle gut erholt und gesund im neuen Jahr wieder.

Außerdem bedanken wir uns ganz herzlich für eure Unterstützung, ohne euch wäre eine aktive erfolgreiche Arbeit nicht möglich... mehr...

Seine schwarze Null – sind unsere roten Zahlen.

2015-12-10 14:33:30
„Seine schwarze Null sind unsere roten Zahlen“

konnten die Besucher der Veranstaltung vor dem Gebäude und an anderen Stellen der Stadt lesen.

In einem kurzen Informationsblatt wiesen die Gewerkschaftsmitglieder darauf hin, dass die Schulden seit 10 Jahren stetig weiter steigen. Gleichzeitig wachsen die Vermögen auch in Hagen.

Für den DGB ein deutlicher Hinweis, dass die Politik keine gerechte Verteilung im Blick hat und die Kommunen keine Chance haben die Probleme durch immer mehr Spar- und Kürzungspolitik zu bewältigen.

Die Gewerkschaften fordern deshalb eine nachhaltige Veränderung durch die konsequente Einhaltung der Konnexität und vor allem durch eine andere Einnahmepolitik.

Besonderer Adressat dabei ist Wolfgang Schäuble. Von ihm werden Initiativen für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Vermögensabgabe und eine Neujustierung der Erbschaftssteuer verlangt.

Diese Einnahmen sind nötig, um die großen Herausforderungen für eine Infrastrukturpolitik zu schaffen, die dazu beitragen wird der Wirtschaft in der Region neue Entfaltungsspielräume zu ermöglichen und Impulse für die künftige Entwicklung zu geben. ________________________________________ mehr...