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IG Metall Hagen - Aktuelles

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Kampagne Leiharbeit

Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert:

CETA: EU-Kanada-Abkommen neu verhandeln!

Der DGB formuliert erneut:

Anforderungen an Freihandelsgespräche zwischen der EU und den USA unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Arbeitnehmerrechten und der Gewährleistung der Daseinsvorsorge

2014-10-02 17:39:36

Bundesweit sind für den 11.10.2014 Aktionen gegen die geplanten Freihandelsabkommen (CETA, TISA, TTIP) geplant.

Vor Ort in Hagen wollen dazu verschiedene Parteien und Organisationen aktiv werden. Die Hagener Gewerkschaften prüfen, ob und in welcher Form sie sich an den Aktionen beteiligen wollen.

Geplant ist ein „Markt“ unter dem Motto:

"Hagen - eine Stadt wehrt sich gegen TTIP"

in der Hagener Innenstadt. Das Ziel ist, die Freihandelsabkommen und deren Auswirkungen aus der Sicht der jeweiligen Organisationen darzustellen.

Der Rat der Stadt Hagen hat sich festgelegt und Bedingungen für die Verhandlungen formuliert. Die Ratsresolution wird natürlich präsentiert .

2014-08-28_Ratsbeschluss TTIP.PDF

weitere Aktionen sind in Planung...

Der Hagener DGB lädt ein zur Veranstaltung am 28.Oktober in das Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestr. 14:

TTIP-Transatlantic Trade and Investment Partnership Chancen für Wachstum oder enorme Risiken?

Die inhaltliche Diskussion wird eröffnet durch den Vortrag von Dr. Sabine Stephan vom IMK, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung mehr...

REVOLUTION BILDUNG - 27.09.2014 in Köln

"Es war einfach nur genial!"

2014-09-29 14:58:15
20 000 junge Metallerinnen und Metaller haben am Samstag im Namen der "Revolution Bildung" ein Zeichen gesetzt. Unter dem Motto "Zukunft. Macht. Bildung" zogen sie durch die Straßen von Köln, demonstrierten, feierten und waren vor allem eines: gut drauf. Als die 20000 jungen Metallerinnen und Metaller ihre Bilder auf der Großleinwand sehen, donnert Jubel durch die Lanxess-Arena. Anderthalb Minuten berichtet die Tagesschau über den Jugendaktionstag der IG Metall in Köln. Das war gestern, aber der Tag in Köln wirkt nach: "Echt krasse Erfahrung" - sagt Lukas auf #koeln14. Und Benjamin, der nach 36 Stunden wieder zu Hause war, fand es "einfach nur genial". .... mehr...

Junge IG Metaller aus Hagen und Umgebung setzen ein Zeichen für bessere Bildung

Großer Jugend-Aktionstag der IG Metall in Köln

2014-09-26 13:13:53

Mehr als 100 Jugendliche aus Hagen, Wetter und Schwerte werden am Samstag, dem 27. September, in Köln für bessere und gerechte Bildung ein Zeichen setzen. Unter dem Motto „Bildung. Macht. Zukunft.“ wollen insgesamt über 15.000 junge Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet für ein funktionierendes Weiterbildungsgesetz, eine gerechte Reform des BAföG und des Berufsbildungsgesetzes demonstrieren.

Außerdem fordert die IG Metall-Jugend einen Weiterbildungstarifvertrag, der in der anstehenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie verhandelt werden soll.

Auf der Hauptveranstaltung werden Detlef Wetzel, Erster Vorsitzender der IG Metall, Christiane Benner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Eric Leiderer, Bundesjugendsekretär beim Vorstand der IG Metall, die Jugendlichen unterstützen.

Kontakt: IG Metall Verwaltungsstelle , Gisela Mielke

Weitere Informationen Kampagnenblog:

www.revolutionbildung.de www.revolutionbildung.de

Facebook:

www.facebook.com/RevolutionBildung www.facebook.com/RevolutionBildung

YouTube:

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Tumblr: http://koeln14.revolutionbildung.de http://koeln14.revolutionbildung.de

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DGB Aufruf zum Anti-Kriegstag.

1.September 2014

Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus

2014-09-01 10:23:19

Der DGB in Hagen ruft dazu auf sich an den anstehenden Aktionen zum Antikriegstag zu beteiligen. In seinem Aufruf „Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus“ erinnern die Gewerkschaften an die historischen Daten für den Beginn des ersten und des zweiten Weltkriegs.

Für Geschäftsführer Jochen Marquardt sind die aktuellen Entwicklungen besonderer Grund, den Wunsch nach Frieden deutlich zu machen. „Angesichts der schrecklichen Auseinandersetzungen in vielen Teilen der Welt sind wir alle gefordert, neue Wege für Konfliktlösungen zu finden. Vor allem unter Einbeziehung der UN müssen die bewaffneten Kämpfe beendet werden. Es gilt alle Anstrengungen für politische Lösungen zu unternehmen. Anstatt über die Ausweitung von Waffenlieferungen zu reden, gilt es Initiativen für die Ausweitung von Flüchtlingshilfen zu schaffen.“

DGB NRW zum Antikriegstag: Keine Rüstungsexporte in den Irak!

Anlässlich des heutigen Antikriegstages hat Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, die Bundesregierung kritisiert. „Wir protestieren mit aller Schärfe gegen die Waffenlieferungen an die Kurden im Irak. Eine nicht-staatliche Organisation darf in einem Kriegsgebiet nicht mit Waffen der Bundeswehr ausgestattet werden. Wenn dem Terror der IS nur mit militärischen Mittel Einhalt geboten werden kann, ist ein UN-Mandat für einen Einsatz im Irak der einzig gangbare Weg.“ Vor genau 75 Jahren habe der zweite Weltkrieg begonnen und vor 100 Jahren der erste Weltkrieg, so Meyer-Lauber weiter. Deshalb setzten sich die Gewerkschaften am Antikriegstag besonders für eine aktive Friedenspolitik und soziale Gerechtigkeit ein. „Aufgabe der Bundesrepublik ist vor allem eine aktive Friedensaußenpolitik sowie humanitäre und Entwicklungshilfe. Hier geschieht bisher zu wenig, die Bundesregierung könnte einen deutlich größeren Beitrag leisten.“ ________________________________________

DGB Antikriegstag

Aufruf des DGB zum Antikriegstags 2014.pdf mehr...

Einladung zur Veranstaltung:

"Mit Waffen Frieden Schaffen?!"

2014-08-27 10:06:05

11. September 2014 – 19.00 Uhr Villa Post

– „Mit Waffen Frieden schaffen?!“ –

Referent: Andreas Zumach „Sind Präventions- bzw. Ressourcenkriege wirklich alternativlos?

An diesem geschichtsträchtigen Datum, an dem 1973 das Militär in Chile putschte und in 2001 die zwei Türme des World Trade Centers in New York durch Flugzeugattentate zerstört wurden, sollen nicht die Ereignisse selber, sondern Auswirkungen auf politische Einordnungen Thema sein. Während sich in Chile ein blutiges Terrorregime mit enormer Waffengewalt an die Macht brachte und damit die Demokratie um Salvador Allende beendete, löste das Attentat in New York ein weltweites Trauma aus. Die Angst verwundbar zu sein, scheint jedwede Art von Terrorbekämpfung in In- und Ausland zu rechtfertigen. Ein so genannter „Krieg gegen den Terrorismus“ ermöglicht unter anderem grundlose Datenbespitzelung eines jeden Weltbürgers und lässt widerspruchslos den Drohneneinsatz als risikofreie Methode gegen die Schurken dieser Welt erscheinen. Im Spannungsfeld zwischen dem „russischen Despoten“ und dem „islamistischen Terroristen“ scheint die Lösung alternativlos in der Waffenaufrüstung zu liegen.

Einladung 11.9.2014.pdf mehr...