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IG Metall Hagen - Roadshow 20.10.2011

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„Arbeit – sicher und fair! Zukunft und Perspektiven für die Junge Generation“ Die Roadshow zur Kampagne der IG Metall macht Station in Hagen

Arbeit - sicher und fair

Hagen – Mit der Kampagne „Arbeit – sicher und fair! Zukunft und Perspektiven für die Junge Generation“ will der Ortsvorstand der IG Metall Hagen die Interessen der Jungen Generation ins Zentrum ihrer Politik rücken. Ziel sei es, sichere und gute Arbeit, bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Leben und Bildung und Ausbildung für junge Erwachsene zu erreichen.

Dazu sollen Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen zu Ausbildung, Übernahme, Qualifizierung weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig wirbt die IG Metall für mehr betriebliche Ausbildungsplätze.

Über 300 zusätzliche Ausbildungsplätze kann die IG Metall durch ein E-Mail-Anschreiben an ihre Betriebsratsvorsitzenden in NRW verbuchen. „Davon gehen 20 auf die Initiative der Betriebsräte des Ortsvorstandes Hagen zurück“ sagt Hubert Rosenthal und betont, dass die Betriebe dringend dem bevorstehenden Facharbeitermangel entgegen wirken müssen. Hierzu gehöre auch jungen Leuten die Chance zu geben, die eben nicht zur „Creme de la Creme“ – den Allerbesten – gehören.

„Wir werden dort konkret handeln, so unsere größte Gestaltungskompetenz liegt: im Betrieb, in den Branchen und in der Tarifpolitik. Damit greifen wir die Erwartungen junger Erwachsener an ihre Arbeits- und Lebensperspektiven direkt auf“, so Hubert Rosenthal und Udo Lauschinski.

In der Öffentlichkeit wird die IG Metall Hagen

am 20. Oktober 2011
von 10:00 - 16:00 Uhr
auf dem Friedrich-Ebert-Platz (vor der Volme-Galerie) in Hagen

für die Anliegen der Kampagne werben.

Verbunden ist die Initiative mit einem Dialogangebot an andere Verbände und Institutionen aus Politik, Wirtschaft und sozialen Bewegungen.

„Wir dürfen nicht länger einen Teil der jungen Menschen mit dauerhaft unsicherer Arbeit ausschließen, während wir den anderen Teil mit Arbeit ohne Ende überziehen. Wir brauchen sichere und faire Arbeit für alle“, fordert der Ortsvorstand der IG Metall Hagen.

„Ob Leiharbeit, befristete Beschäftigungen, Werkverträge, Dauerpraktika und Arbeitslosigkeit: Junge Erwachsene sind überproportional von unserer Arbeit betroffen.“ Der Einstieg ins Berufsleben beginne für viele mit Unsicherheit: Für 4 von 10 Beschäftigen unter 25 Jahren verlaufe er über Praktika, Leiharbeit oder Teilzeitjobs, so Hubert Rosenthal weiter.

Wir würden uns freuen, wenn du vorbeischaust.....

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Zukunft und Perspektiven