Seite druckenFenster schließen

IG Metall Hagen - Johanna & Karen

AktuellesInhaltKampagnen der IG Metall

Generationenwechsel für die Zapp Precision Metals GmbH im Ortsvorstand der Hagener IG Metall

Am Montag, den 11. Juni 2018, fand die letzte Delegiertenversammlung der Hagener IG Metall statt. Neben den Berichten zur aktuellen politischen und finanziellen Situation in und um Hagen, haben die rund 50 Delegierten die Kollegin Johanna Raptis aus dem Ortsvorstand verabschiedet. Karen Geiger - ebenfalls Betriebsrätin bei ZAPP - beerbt unsere Kollegin. "Wir sind außerordentlich dankbar für die jahrzehnte-lange, zuverlässige Arbeit im Betrieb und über die betrieblichen Grenzen hinaus und umso glücklicher, dass wir an diese gute Zusammenarbeit anknüpfen und Karen, als neuens Mitglied im Ortsvorstand, begrüßen dürfen", freut sich Jens Mütze - Geschäftsführer der IG Metall in Hagen.
Karen Geiger ist von klein auf an betrieblicher Mitbestimmung interessiert. Sie war Jugendvertreterin und freue sich über die Chance nun auch über die betrieblichen Grenzen hinaus Netzwerke zu bilden und Arbeits- und Lebensbedingungen zu gestalten. Die Delegiertenversammlung überzeugte sie jedenfalls. Sie erhält einstimmigen Zuspruch aus der Versammlung und wird von allen anwesenden Delegierten gewählt. "Der Ortsvorstand freut sich auf die Zusammenarbeit in der andauernden Amtsperiode und hoffentlich auch darüber hinaus. Johanna wird uns fehlen und doch ist es schön, dass die IG Metall Demografie beeherrscht. Karen ist eine herzliche Person, die gut zur Hagener IG Metall und insbesondere hervorragend in unser Gremium passt." betont Thomas Richter (Deutsche Edelstahlwerke). Thomas hat die Versammlungsleitung, stellv. für den verhinderten 2. Bevollmächtigten, übernommen.

Außerdem stellt Michelle Levering (Betriebsrätin thyssenkrupp Hohenlimburg GmbH/ stellv. Ortsjugendausschussvors.) ihre Erfolge im Zusammenhang des Junge Aktive Projektes der IG Metall NRW vor. Michelle warb junge Kolleginnen und Kollegen im Zuge eines besonderen Erschließungsprojektes. Sie berichtet von Erfolgen und der Herausforderung die richtigen Argumente und Wege zu finden, die Köpfe und Herzen der jungen und auch älteren Menschen zu erreichen. Sie stellt heraus, dass die Umstruktuierungen in der Stahlsparte von thyssenkrupp und das damit verbundene Interesse an Tarifverträgen und der IG Metall hilfreich für die war. Die Mitbestimmung sei durch die Arbeit im Zuge des Zukunftstarifvertrages, die vielen Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen und die intensive Arbeit für die Zustimmung zum Tarifvertrag innerhalb der Belegschaften, noch ein Stück enger zusammengerückt.