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IG Metall Bamberg neu - Februar

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Februar 2019

#fairwandel am 29. Juni: Mach mit – mach Druck in Berlin!

Schluss mit Profitgier, Politikversagen und Spaltung! Im Herzen der Bundeshauptstadt kämpft die IG Metall am 29. Juni 2019 mit einer Großkundgebung für einen Wandel im Sinne der Beschäftigten: sozial, ökologisch und demokratisch.
Klimawandel, Globalisierung, Digitalisierung, Demografie: All diese Themen wirken auf unsere Arbeitswelt. Die IG Metall kämpft dafür, dass sie eine Chance für die Beschäftigten und Bürger sind und keine Gefahr.

Niemand darf bei der jetzigen und anstehenden Transformation unter die Räder kommen und wir müssen die Spaltung der Gesellschaft verhindern. Die IG Metall steht für eine innovative Industriepolitik und gute Arbeit. Dazu gehört: Wir wollen, dass es gerecht zugeht – für alle!

Die Uhr tickt. Deshalb rufen wir auf zur Großkundgebung am 29. Juni 2019 am Brandenburger Tor in Berlin. Wir fordern …

… einen sozialen Wandel: Sicherheit, Perspektiven und Tarifbindung für Beschäftigte statt prekärer Arbeit!

… einen ökologischen Wandel: Klimaschutz, gute Infrastruktur und innovative sowie nachhaltige Industrie statt ein Weiter so!

… einen demokratischen Wandel: Mehr Beteiligung und Mitbestimmung in der Wirtschaft statt Profitgier und Ohnmacht!

Die IG Metall Bayern ruft alle Beschäftigten dazu auf, in Berlin ein deutliches Zeichen zu setzen. Unser Motto: #fairwandel nur mit uns! Sozial, ökologisch, demokratisch! Ein guter Wandel geht nur gerecht!

Nähere Informationen über die Anreise folgen in den nächsten Wochen.




IG Metall läutet Amtszeit der betrieblichen Schwerbehindertenvertretungen ein

Mehr als 50 Kolleginnen und Kollegen aus 25 Betrieben folgten der Einladung der IG Metall zu einem oberfränkischen Empfang für neu- und wiedergewählte Schwerbehindertenvertreter am 16. Februar in die Geschäftsstelle nach Bamberg.
„Nur zwei Prozent der schwerbehinderten Menschen in Deutschland haben ihre Beeinträchtigungen von Geburt an. Der allergrößte Teil erleidet diese im Laufe seines Lebens und der jeweilige Arbeitsplatz spielt hierbei als Faktor eine wesentliche Rolle.“ so Gewerkschaftssekretär Benjamin Oster zu Beginn der Veranstaltung.

Vor diesem Hintergrund kommt der Schwerbehindertenvertretung im Betrieb eine wichtige Aufgabe zu. Diese muss sich im Betrieb dafür einsetzen die Arbeitsplätze so präventiv zu gestalten, dass keine Schädigungen für den Menschen entstehen. Im Ernstfall muss sich dann dafür eingesetzt werden, dass der Arbeitsplatz behindertengerecht eingerichtet wird und die Menschen mit ihren Einschränkungen auch weiter eine Perspektive haben.

Neben diesen und weiteren Punkten wurde deutlich, dass die Aufgaben einer Schwerbehindertenvertretung, während ihrer vierjährigen Amtszeit, sehr vielfältig sind und es dafür einer guten Vorbereitung bedarf. Hierzu hat der dreistündige Empfang viele Impulse geliefert.

So referierte Nils Bolwig, beim Vorstand der IG Metall im Ressort Arbeitsgestaltung und Gesundheitsschutz tätig, über die ersten Schritte für neugewählte Schwerbehindertenvertreter und deren allgemeinen Aufgabenfelder. Vom zuständigen Inklusionsamt für den Regierungsbezirk Oberfranken, war Elisabeth Aho anwesend, um die Behörde und ihre Arbeit vorzustellen.

Da deutlich wurde, dass es für die Aufgabenfelder ein hohes Maß an Wissen bedarf, wurde noch aufgezeigt, wie man sich für das Ehrenamt weiterbilden kann, um den Herausforderungen qualifiziert begegnen zu können.

Die IG Metall steht den betrieblichen Kolleginnen und Kollegen auch über den Empfang hinaus zur Seite und lädt zur weiteren Mitarbeit im Arbeitskreis für Schwerbehindertenvertreter ein. Dieser behandelt die für die betriebliche Arbeit relevanten Themen und fördert den überbetrieblichen Austausch, sowie die Wissensvermittlung.


Seniorenarbeitskreis der IG Metall Bamberg spendet an Bamberger Frauenhaus

Im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier kamen 260,- € der aktiven Senioren zusammen.
Die Spende wurde von Kollegin Melita Haßfurther an die Leiterin des Frauenhaus, Ursula Weidig, am 1. Februar 2019 übergeben. Im Rahmen des Gespräches tauschte man sich über die aktuelle Lage und Kapazitäten der Initiative aus.

Frauenhaus-Leiterin Ursula Weidig und Metallerin Melita Haßfurther


Änderung der telefonischen Erreichbarkeit in der Geschäftsstelle

Wir bitten um Beachtung.
Telefonische Erreichbarkeit

Montag

10.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag

8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16 Uhr

Mittwoch

8.00 - 12 Uhr

Freitag

8.00 - 13.00 Uhr

An den Büroöffnungszeiten hat sich nichts geändert. Diese lauten wir folgt:

Montag

10.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr

Dienstag bis Donnerstag

8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16 Uhr

Freitag

8.00 - 13.00 Uhr