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Die Arbeitszeitkampagne der IG Metall
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Besser mit Betriebsrat

Mit einem Betriebsrat haben alle Beschäftigten im Unternehmen mehr Rechte und werden besser in betriebliche Entscheidungsprozesse einbezogen.

Weitere Infos hier:


 

www.wasmichbewegt.de



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Angaben zum Foto (v.l.n.r.): Jürgen Schmidt, 1. Bevollmächtigter, IG Metall Münster Anne Nibbenhagen, Geschäftsführeri, Christliche Initiative Romero, Münster Dörte Kastens, 2. Bevollmächtigte, IG Metall Münster

Spende der IG Metall Münster geht an die Christliche Initiative Romero

 

Die IG Metall Münster hat im Rahmen ihrer bundesweiten Beschäftigtenbefragung "Politik für alle – sicher, gerecht und selbstbestimmt“ eine Spende in Höhe von 2.833 Euro an die Christliche Initiative Romero (CRI) überwiesen.

 

Bundesweit hatten sich rund 680.000 Beschäftigte an der IG Metall-Befragung beteiligt. „Die Ergebnisse der Befragung sind ein guter Kompass für unsere Arbeit - betrieblich, tariflich und gesellschaftspolitisch“, so Jürgen Schmidt, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Münster.

 

Nachdem der IG Metall Vorstand für jeden ausgefüllten Fragebogen einen Euro zweckgebunden für soziale Projekte zur Verfügung stelle, habe man lokal entschieden, die Arbeit der Christlichen Initiative Romero zu unterstützen. Die 1981 gegründete Initiative mit Sitz in Münster setzt sich für menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Selbstbestimmung von Frauen und Kinderrechte ein. Schwerpunkt sind die Länder Mittelamerikas.

 

„Zu einer gerechten Gesellschaft gehören demokratische und Arbeitnehmerschutzrechte einschließlich des Rechts auf gewerkschaftlichen Betätigung. Dafür arbeiten wir als IG Metall und dafür setzt sich auch die Christliche Initiative Romero ein“,  sagte der Gewerkschaftsvertreter bei der Übergabe des Spendenschecks.

 

CRI-Geschäftsführerin Anne Nibbenhagen berichtete in der Vorstandssitzung der Gewerkschaft über die Arbeitsschwerpunkte der Initiative. So seien Missstände z.B. in der Bekleidungs- oder auch der Nahrungsmittelproduktion in den Ländern Mittelamerikas immer noch an der Tagesordnung. Es gehe darum, die hiesigen Importeure zur Verbesserung der Sozial- und Umweltbedingungen in den Produktionsbetrieben anzuhalten. Die Öffentlichkeitsarbeit der Initiative helfe den Kunden hierzulande, „in den Läden die richtigen Fragen zu stellen“. Beharrlich kritische Kundennachfragen seien durchaus geeignet, die Beschaffungspolitik der großen Ladenketten und Märkte zu beeinflussen. „Wir setzen auf Recherche und Aktionen in den Produktionsbetrieben und ebenso auf Verbraucheraufklärung hier bei uns, dabei hilft uns die Spende der IG Metall sehr“, so Nibbenhagen.


Aktuelles von der IG Metall Münster



Foto: Ulrike Reinker

Die Bilder unserer Jubilarfeier gibt es in der Galerie.















Galerie 1. Mai 2017 in Münster