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Geschäftsbericht IG Metall Rheine 2016-2019
Zur konstituierenden Delegiertenversammlung wurde der Geschäftsbericht für die Jahre 2016-2019 erstellt.

Geschäftsbericht


50 Jahre Geschäftsstelle Rheine

Zum Jubiläum wurde eine Festschrift erstellt, in der die 50-jährige Geschichte der IG Metall Geschäftsstelle Rheine dargestellt wird.

Festschrift


125 Jahre IG Metall

Besser mit Betriebsrat

Mit einem Betriebsrat haben alle Beschäftigten im Unternehmen mehr Rechte und werden besser in betriebliche Entscheidungsprozesse einbezogen.


Werbeaktion 2020
Jetzt Mitglied werden:

Team verstärken hier:


Hochschulinformationsbüro der IG Metall

Weitere Infos hier:


Kampagne Respekt


Kampagne Zeitarbeit
IG Metall - Die Gewerkschaft für LeiharbeiterInnen


IG Metall Jugend
Das Portal für Auszubildende, Schüler und Studenten


Das Mitgliedermagazin


Hier erfahren Sie alles Wichtige über Termine und Aktionen, sowie Neuigkeiten aus den Betrieben.

Sie finden auf dieser Seite auch Ihre Ansprechpartner in Rheine, die Sie in arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten, sowie bei allen Fragen rund um Ihre Mitgliedschaft beraten.

Leitbild der IG Metall Rheine

Aktuell




Coronavirus: Wir sind telefonisch und per E-Mail erreichbar!

Wir wollen helfen, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Deshalb ist der Publikumsverkehr in der Geschäftsstelle der IG Metall Rheine derzeit eingeschränkt. Wir sind dennoch für unsere Mitglieder da! Alle Leistungen können telefonisch und per E-Mail abgerufen werden. Beratungsanfragen werden weiterhin von unserem Team bearbeitet.
Unsere Mitglieder können sich auf folgendem Weg bei der IG Metall Rheine melden:
Telefon: 05971-899080
E-Mail: rheine@igmetall.de
   spezifische Kontaktdaten
  
Insbesondere können rechtliche Fragen zum Umgang mit den Einschränkungen durch die Vorsichtsmaßnahmen beantwortet werden. Aber auch alle anderen Anliegen können auf diesen Wegen mit uns besprochen werden.

Weitere rechtliche Infos rund um das Thema "Corona" - nachzulesen unter dem Punkt "Aktuelles".


KFZ-Tarifrunde 2021

Am Mittwoch, 09. Juni 2021 haben die Kolleginnen und Kollegen bei MAN in Salzbergen die Mittagspause genutzt, um in der laufenden Tarifrunde ein Zeichen zu setzen.

Wir fordern eine echte Tariferhöhung - JETZT!!!


Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie 2021

Ergebnis erzielt!

Die IG Metall NRW hat sich mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie auf eine Erhöhung der Entgelte um 2,3 Prozent ab Juli diesen Jahres geeinigt.

Diese Erhöhung wird angespart und künftig im Februar eines jeden Jahres ausgezahlt - das ist das neue Transformationsgeld (T-Geld).

Zudem erhalten die Beschäftigten eine steuerfreie Coronaprämie von 500 Euro, Azubis von 300 Euro.

Alle weiteren Infos in den metallnachrichten - hier:


An der ersten Warnstreikphase der IG Metall Rheine haben sich bislang rund 2000 Beschäftigte aus 5 Betrieben beteiligt.

Sollten sich keine wesentlichen Verbesserungen in den Verhandlungen ergeben, wird auch die IG Metall Rheine zu weiteren Aktionen aufrufen.


Warnstreik mit Kundgebung vor dem Tor bei Benteler in Lingen

Auch 100 Beschäftigte der Firma Benteler in Lingen beteiligten sich bei einem einstündigen Warnstreik mit Kundgebung vor dem Werkstor. Selbstverständlich wurden auch hier alle Corona-Vorschriften eingehalten.

Bilder der Aktion hier:


Warnstreik mit Kundgebung vor dem Tor bei Interdomo in Emsdetten

Am Mittwoch, 10. März beteiligten sich 50 Beschäftigte der Firma Interdomo an einem einstündigen Warnstreik. Auf einer Corona konformen Versammlung im Freien sprach auch der IG Metall Geschäftsführer Heinz Pfeffer zu den Streikenden.

Bilder der Aktion hier:


Warnstreik als Frühschlussaktion bei Schmitz-Cargobull in Altenberge

Am Freitag, 5. März 2021 nahmen auch ca. 1000 Beschäftigte der Firma Schmitz Cargobull in Altenberge und Horstmar an einer einstündigen Frühschlussaktion teil.

Bilder der Aktion hier:


Frühschlussaktion und Autocorso bei Krone in Spelle

Rund 600 Beschäftigte der Firma Krone in Spelle beteiligten sich heute an einem Warnstreik. Um 15.20 Uhr startete dann ein Autocorso durch Spelle mit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Spätschicht ist ebenfalls zur Teilnahme aufgerufen.

Bilder der Aktion: hier:

Video vom Autocorso: hier:


Auftakt der Warnstreiks bei Stemmann in Schüttorf

Insgesamt 145 Beschäftigte der Firma Stemmann in Schüttorf beteiligten sich am Mittwoch an einer Frühschlussaktion. Rund 120 Beschäftigte nahmen am anschließenden Autocorso teil.

„Wir freuen uns sehr, dass die Beschäftigten unter Einhaltung aller Corona-Vorschriften ihr Recht auf Warnstreiks wahrnehmen und damit ihre Meinung zur aktuellen Tarifrunde zum Ausdruck bringen“, so Heinz Pfeffer, Geschäftsführer der IG Metall Rheine.

Bilder der Aktion hier:

Videos vom Autocorso hier:


Mit den Warnstreiks reagiert die IG Metall auf das enttäuschende Verhalten der Arbeitgeber am Verhandlungstisch.

In der vierten Runde der Verhandlungen hat der Arbeitgeberverband Metall NRW weiterhin kein verbessertes Angebot vorgestellt.

Für das Jahr 2021 schlagen die Arbeitgeber eine Nullrunde vor. Im ersten Halbjahr 2022 soll es eine Einmalzahlung geben und für das zweite Halbjahr bieten sie eine tabellenwirksame Erhöhung an.

Weitere Infos in den aktuellen metallnachrichten für NRW - hier:

Weitere Infos in den aktuellen metallnachrichten für NRW - hier:

Weitere Infos in den aktuellen metallnachrichten für Osnabrück-Emsland - hier:

Weitere Infos in den aktuellen metallnachrichten für NRW - hier:


Vier Tage wo nötig; 4 Prozent, wo möglich. Das ist die zentrale Forderung der IG Metall für die Tarifrunde 2021.

Die Tarifforderung steht damit ganz im Zeichen von Beschäftigungs- und Einkommenssicherung.

Zudem macht sich die IG Metall in der Tarifrunde für die Jugend stark und kämpft deshalb für den Erhalt von Ausbildungsplätzen, für eine verbesserte unbefristete Übernahme von Auszubildenden und für Tarifregelungen für dual studierende.

Weitere Details der Forderungen in den aktuellen metallnachrichten - hier:


Einigung in der westdeutschen Textilindustrie:

Mehr Geld und Verbesserungen bei der Altersteilzeit

Warnstreik als Frühschlussaktion bei Kettelhack in Rheine

Die Corona-Prämie: Wer bekommt sie und wie wird ausgezahlt

Alle Beschäftige, die am 16. Februar 2021 in einem bestehenden Arbeitsverhältnis zu ihrem Arbeitgeber standen und in der Zeit vom 1.04.2020 bis zum 1.02.2021 an 15 Arbeitstagen tatsächlich gearbeitet haben, haben Anspruch auf die Corona-Prämie.

Weitere Details in den metallnachrichten - hier:


Für 2021 erhalten die knapp 100.000 Beschäftigten der Branche demnach eine steuer- und abgabenfreie Einmalzahlung in Höhe von 325 Euro. Ab Februar 2022 steigen dann die Löhne und Gehälter um 1,3 Prozent, ab Oktober 2022 um weitere 1,4 Prozent. Auszubildende erhalten die Coronaprämie in voller Höhe von 325 Euro. Ab 1. August 2022 steigen die Ausbildungsvergütungen um 30 Euro monatlich pro Ausbildungsjahr. Das Urlaubsgeld wird ab 2022 um 2 Prozent erhöht. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 25 Monaten.

Zusätzlich zu den Entgelterhöhungen wird die tarifliche Altersteilzeit verlängert und verbessert. Die Arbeitgeber zahlen mehr zum Altersteilzeitentgelt dazu: Die Aufstockungszahlung steigt im Juli 2021 um 30 Euro auf 630 Euro im Monat, im Juli 2022 auf 650 Euro. Zudem erhöhen die Arbeitgeber ihre Zahlungen in einen Fonds zur Aus- und Weiterbildung in zwei Schritten von 12,50 Euro auf 15 Euro je Beschäftigten im Jahr.

In der vergangenen Woche haben sich knapp 800 Beschäftigte im Bereich der Geschäftsstelle Rheine an den Warnstreikaktionen beteiligt – trotz Homeoffice und Schneechaos – und damit ein klares Zeichen der Stärke gesetzt. „Ohne ihren entschlossenen Einsatz während der Tarifbewegung wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen“, betonte Karin Hageböck, Geschäftsführerin der IG Metall Rheine und Mitglied der Verhandlungskommission das Verhandlungsergebnis und bedankt sich bei allen Beteiligten.

Weitere Infos in den tarifnachrichten - Ergbebnis

Tarifnachrichten aus NRW - hier:


Mit einem Warnstreik in Form einer Frühschlussaktion am Dienstag, 9. Februar bei der Firma Kettelhack in Rheine ist die IG Metall in die heiße Phase der Tarifauseinandersetzungen in der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie gestartet.

Geplant war ein Autocorso, der aber aufgrund der Schneemassen aus Sicherheitsgründen abgesagt wurde.

Dennoch beteiligten sich die Beschäftigten der Frühsicht an der Aktion und fuhren gemeinsam vom Parkplatz.

Bilder vom Warnstreik - hier:


Bei einem gemeinsamen Warnstreik am Donnerstag, 11. Februar der Firmen Schmitz-Textiles und markilux in Emsdetten beteiligten sich rund 270 Beschäftigte an der Frühschlussaktion. Die Frühschicht fuhr lautstark in einem Autocorso vom Parkplatz.

„Das Hupsignal der Warnstreikenden ist klar und eindeutig und sollte bei den Arbeitgebern für einen angemessenen Tarifabschluss ankommen“, kommentiert Karin Hageböck, Geschäftsführerin der IG Metall Rheine und Mitglied der Verhandlungskommission die große Beteiligung am heutigen Warn-streik.

Für die Beschäftigten bei Schmitz-Textiles steht die Forderung nach einer Beschäftigungssicherung an erster Stelle. Nach den Informationen des Arbeitgebers über eine angedachte Schließung ist die Stimmung in der Belegschaft alles andere als gut. Mit dem heutigen Warnstreik für die Tarifrunde haben die Beschäftigten dem Arbeitgeber gezeigt, dass sie kampfbereit sind und für den Erhalt der Arbeitsplätze jederzeit erneut „Flagge“ zeigen werden.

Film vom Autocorso - hier:

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Bilder vom Warnstreik - hier:


Am Mittwoch, 10. Februar haben sich 150 Beschäftigte der Firma C & A Wölte in Emsdetten an dem Warnstreik in Form einer Frühschlussaktion beteiligt.

Bis zur Schichtübergabe standen die Maschinen teilweise für eine Stunde still. Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Beschäftigten unsere Forderungen unterstützen.


Am Donnerstag, 11. Februar 2021 nahmen 60 Beschäftigte der Firma Werkstätten in Nordhorn an den Warnstreikaktionen teil und machten Radau an den Arbeitsplätzen.

Bilder der Warnstreikenden - hier:

Ebenso beteiligten sich 90 Beschäftigte der Firma Emsland-Service in Emlichheim an der Frühschlussaktion. Die Frühschicht fuhr lautstark in einem Autocorso vom Parkplatz.

Bilder der Warnstreikenden - hier:

Film vom "kleinen" Autocorso - hier und hier


Am Freitag, 12. Februar beteiligten sich 90 Beschäftigte bei einem Warnstreik in Form einer Frühschlussaktion der Firma Leco-Werke in Emsdetten.

Ebenfalls beteiligten sich die Beschäftigten der Firma Dyckhoff in Rheine mit einer Frühschlussaktion.


Die dritte Tarifverhandlung für die westdeutsche Textil- und Bekleidungsindustrie mit ihren 100.000 Beschäftigten hat trotz elfstündiger Verhandlung erneut zu keiner Einigung geführt. Die Verhandlungen wurden daher unterbrochen.

Das Angebot der Arbeitgeber spiegelt in keiner Weise eine angemessene Wertschätzung der Beschäftigten wider und war mehr als indiskutabel. Die erste Entgelterhöhung soll es erst nach 14 Monaten Wartezeit geben, dann aber auch nur magere 1,1 Prozent. Zur Überbrückung der Wartezeit bieten die Arbeitgeber gerade einmal 200 Euro als sogenannte Corona-Prämie an. Eine zweite Stufe der Entgelterhöhung soll es kurz vor Ende der Laufzeit von insgesamt 26 Monaten geben, die Arbeitgeber bieten hier 1,2 Prozent an.

Wir werden auf das unzureichende Angebot der Arbeitgeber reagieren - auch in Zeiten von Corona - und planen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen verschiedene Aktionen.

Weitere Infos in den tarifnachrichten - hier:


4 Prozent mehr Entgelt, mindestens aber 100 Euro und eine verbesserte Altersteilzeit.

Diese Tarifbewegung startet in schwierigen Zeiten, der Wirtschaft machen die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus zu schaffen. Davon bleiben auch die Unternehmen in der Textil- und Bekleidungsindustrie nicht verschont.

Trotzdem führt auch die derzeitige Situation bei vielen Beschäftigten zu Mehrkosten. Die Einkommen müssen sich daher verbessern. Die hohen Arbeitsbelastungen in der Branche machen die Altersteilzeit unverzichtbar.

Weitere Infos in den tarifnachrichten - hier:


Verhandlungsergebnis für die Bettwarenindustrie

Mehr Geld und Corona-Prämie

Die Beschäftigten der Bettwarenindustrie erhalten bis Ende Juni eine Corona-Prämie in Höhe von 375 Euro netto als Anerkennung ihrer besonderen Belastungen in der Pandemie.

Weiter gibt es eine Entgelterhöhung von 1,3 % ab 1. Mai 2022 und eine weitere Entgelterhöhung von 1,4 % ab 1. Dezember 2022. Das Urlaubsgeld erhöht sich ebenfalls im kommenden Jahr.

Weitere Infos - hier:


Jetzt gibt es mehr Geld!

Metallverarbeitendes Handwerk Niedersachsen

Am 1. April wird die zweite Erhöhung des Tarifabschlusses umgesetzt.

Ebenso konnten Verbesserungen im Manteltarifvertrag erreicht werden, wie z. B. verbesserte Kündigungsfristen und verbesserte Zuschläge.

Weiterhin konnte die Sonderzahlung für Auszubildende angehoben werden, sie erhalten zukünftig auch 70 Prozent einer Monatsvergütung.

Weitere Infos - hier:


Leiharbeit - Zweite Stufe vom Tarifabschluss greift

Zum 1. April 2021 wird die nächste Stufe der Entgelterhöhungen in Höhe von 3 Prozent für Beschäftigte in der Leiharbeit gezahlt.

Die weitere Entgelterhöhung folgt dann zum 1. April 2022 in Höhe von 4,1 Prozent. Damit liegen die Tariferhöhungen deutlich über der Inflation.

Weiter Infos in den tarifnachrichten - hier:


Tarifrunde KFZ-Handwerk Niedersachsen

Forderungen beschlossen

Mehr Geld und Zeitsouveränität im Fokus!

4 Prozent mehr Geld für 12 Monate und die individuelle Wahlmöglichkeit des Beschäftigten, zwischen mehr Geld oder mehr Freizeit zu entscheiden. So lautet die Kernforderung in der diesjährigen Tarifrunde.

Weitere Infos in den metallnachrichten - hier:


Forderung steht im Elektrohandwerk NRW

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten im Elektrohandwerk NRW 5 % mehr Lohn und Gehalt, mindestens 100 Euro im Monat mehr für die Azubis und mehr Rente durch einen Tarifvertrag.

Das Elektrohandwerk ist nicht nur systemrelevant, die meisten Betriebe können sich vor Aufträgen kaum retten. Die Pandemie hat dem Bauboom in Deutschland keinen Abbruch getan. Die sehr gute Auftragslage bedeutet, dass die Beschäftigten viel zu tun haben. Das muss sich auch im Geldbeutel zeigen.

Weitere Infos in den metallnachrichten - hier:


Delegiertenversammlung - virtuell

Auch die erste Delegiertenversammlung in diesem Jahr fand aufgrund der aktuellen Corona-Einschränkungen in virtueller Form statt. Alle Delegierten wurden in einer Videokonferenz über die aktuellen Themen informiert.

Heinz Pfeffer, Geschäftsführer der IG Metall Rheine, erläuterte den Geschäftsbericht und die aktuelle Mitgliederentwicklung.

Im Mittelpunkt der kommenden Wochen stehen die Tarifrunden der Metall- und Elektroindustrie sowie der Textil- und Bekleidungsindustrie.

Karin Hageböck, Geschäftsführerin der IG Metall Rheine, nahm Stellung zu den Tarifverhandlungen der Textil- und Bekleidungsindustrie und machte auf die anstehenden Warnstreiks und Aktionen aufmerksam.


Zum 1. März 2021 erhöhen sich die Löhne und Gehälter der Beschäftigten in den Textilen Diensten um 2,5 Prozent - mindestens jedoch um 50 € im Westen und 60 € im Osten. Damit wird nun umgesetzt, was Gewerkschaft und Arbeitgeber im letzten Jahr vereinbart haben.

Die erste Stufe der Einkommenserhöhung sehen die Beschäftigten im März diesen Jahres auf ihren Lohnzetteln, die zweite Stufe folgt im August 2022. Dann gibt es noch einmal 2 Prozent mehr, bzw. mindestens 50 € im Westen und 60 € im Osten. Die Tarifverträge laufen bis 31. Mai 2023.

Weiter Infos in den tarifnachrichten - hier:


Beste Wünsche zum neuen Jahr von der IG Metall

1,8 Prozent mehr Entgelt ab Januar 2021

Der Tarifabschluss aus Ende 2019 sieht eine zweite Entgelterhöhung vor: Nach 2,6 % mehr Entgelt seit Anfang 2020 kommen nun ab dem 1. Januar 2021 weitere 1,8 % oben drauf. Auch die Azubis bekommen mehr Ausbildungsvergütungen.

Weitere Infos in den tarifnachrichten - hier:


Mehr Entgelt im Schlosserhandwerk NRW

Ab dem 1.12.2020 greift die 2. Stufe des Tarifabschlusses aus 2019.

Die Beschäftigten erhalten 2,4 % mehr Lohn und Gehalt. Außerdem greift der neue Tarifvertrag zum Ausgleich von Rentenabschlägen zum 01.01.2021.

Mitglied werden? - Ganz einfach - die Beitrittserklärung - hier:


Corona aktuell:

Beschäftigte der Textilen Dienste verdienen eine Corona-Prämie!

Viele Beschäftigte leisten während der Corona-Krise unverzichtbare Arbeit, darunter auch die Beschäftigten bei den textilen Diensten.

Sie sorgen für keimfreie Laken und Handtücher in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und Hotels.

Sie stellen saubere Schutz- und Arbeitskleidung für andere Branchen, wie z. B. dem Medizinsektor, den Einzelhandel bereit.

Wir als IG Metall sagen: Als freiwillige Leistung der Arbeitgeber muss eine Corona-Prämie auch für die Beschäftigten der textilen Dienste gezahlt werden.

Weitere Infos und Argumente - hier:


Beschluss des LAG Hamburg: Keine Dumpingtarife in Textilen Diensten mehr

Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat in seiner Entscheidung vom 22.05.2020 festgestellt, dass die DHV nicht tariffähig ist und damit keine Tarifverträge abschließen darf. Darüber hinaus sind alle Tarifverträge, die die DHV seit dem 21.04.2015 geschlossen hat, ungültig. Die DHV gehört dem Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) an.

Seit Jahren unterbietet die DHV die Tarifverträge der IG Metall, mit dem Ergebnis, dass etwa ein Drittel der Beschäftigten in den Textilen Diensten weniger verdienen und längere Arbeitszeiten haben. Nach eigenen Angaben organisiert die DHV in der Branche gerade mal 195 der knapp über 50.000 Beschäftigten.

Aus Sicht der IG Metall stellt das LAG Hamburg daher zu Recht fest, dass die DHV generell und damit auch in dieser Branche keine Durchsetzungskraft für sich reklamieren kann. Ihre Tarifverträge basieren nicht auf einem Beschäftigtenwillen, sondern sind allein Ergebnis von arbeitgebergefälligen Verbandsspitzengesprächen.


Corona aktuell:

Systemrelevanz für die textilen Dienste anerkennen

Textile Dienstleister erbringen einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise. Trotzdem sind sie bisher nicht als "systemrelevant" anerkannt.

Das muss sich ändern, denn die Beschäftigten brauchen besseren Schutz, gute Arbeitsbedingungen und mehr Unterstützung um ihre wichtige Arbeit weiterhin bewältigen zu können.

Ohne hygienisch gewaschene Wäsche können Krankenhäuser keine Patienten behandeln, können Pflegeheime keine Menschen versorgen und können Ärzte und Apotheker keinen Dienst tun.

Die Beschäftigten in den Wäscherein verrichten ihre Arbeit meistens unsichtbar und sind doch unverzichtbar!

Deshalb sollten die textilen Dienste zu den systemrelevanten Branchen gehören und einen bevorzugten Zugang zu Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und Schutzkleidung erhalten.

Ebenso sollte die Notbetreuung für Kinder sichergestellt werden.

Weitere Infos im "Corona aktuell" - hier:


Mehr Geld, mehr Urlaub, mehr Urlaubs- und Weihnachtsgeld

Tarifergebnis für die Leiharbeit

Neben einer guten Lohnerhöhung gibt es zukünftig mehr Urlaub sowie mehr Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Und ab 2021 gibt es zusätzlich zum Urlaubs- und Weihnachtsgeld eine zusätzliche Zahlung für Mitglieder. Dieser Betrag wird ab dem Jahr 2023 in der Spitze bis zu 700 Euro betragen und das ausschließlich für Gewerkschaftsmitglieder.

Weitere Infos im Tarifinfo - hier:


Bildungsprogramme 2021

Das regionale Bildungsprogramm 2021 und die zentralen Bildungsprogramme 2021 stehen online zur Verfügung und wir freuen uns über Eure Anmeldungen.

Zentrales Bildungsprogramm für Betriebsräte

Zentrales Bildungsprogramm für Aktive

Regionales Bildungsprogramm für Betriebsräte


Mitglieder-Werbeaktion 2021

Die Corona-Pandemie stellte 2020 auch die IG Metall und ihre Branchen vor immense Herausforderungen. Trotzdem konnten wir im Jahr 2020 noch über 450 neue Mitglieder für die IG Metall Rheine gewonnen werden.

Dies ist ein großartiger Erfolg und das Team der IG Metall Rheine möchte sich bei allen Beteiligten ganz herzlich für dieses Engagement bedanken.

Unsere Kampagne - ein Gutschein für den "Geworbenen" und ein Gutschein für den "Werber" in Höhe von jeweils 15,00 € läuft deshalb auch im Jahr 2021 zunächst in gewohnter Form weiter.

Überall, wo sich viele Mitglieder beteiligen, ist die IG Metall stark!

Das bringt jedem was: Die IG Metall gewinnt noch mehr Durchsetzungskraft bei betriebs- und gesellschaftspolitischen Angelegenheiten und das neue Mitglied kann sich auf persönliche Unterstützung mit kompetenter Beratung und Rechtsschutz verlassen.


Übertragungszeitraum für Urlaubsansprüche bei langjähriger Arbeitsunfähigkeit auf 15 Monate begrenzt

Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass der Übertragungszeitraum auf 15 Monate nach dem Entstehungsjahrs des Urlaubs zu begrenzen sei. Danach verfällt bei andauernder Arbeitsunfähigkeit z. B. der Urlaub aus dem Jahre 2019 am 31.03.2021 im laufenden Arbeitsverhältnis.

Weitere Informationen gibt es bei der IG Metall Rheine.