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Pressemitteilungen


Aktuelle Auskünfte über:
Klaus Abel
Telefon: 030 25387-102
Mail: klaus.abel@igmetall.de

TERMINHINWEIS

Demo am Dienstag, 15. Mai um 12.50 Uhr, Werkstor MAN, Egellstr.21, 13507 Berlin bis zum OTIS-Werk. Um 13.30 Uhr Kundgebung vor dem Werkstor von Otis, Otisstr. 33, 13507 Berlin-Tegel. Anschließend Autokorso zur Kundgebung um 15.00 Uhr vor dem VME, Am Schillertheater 2, 10625 Berlin.

14. Mai 2012
Am Dienstag werden die Belegschaften von MAN und OTIS, ThyssenKrupp und Schindler mit Unterstützung vieler Beschäftigten in Berlin ihre Warnstreiks in Berlin fortsetzen. Um 12.50 Uhr Treffpunkt Werkstor bei MAN in der Egellstr. 21. Die Belegschaft geht mit einer Demo über die Egellstr., Berliner Str., Seidelstr. Bis zur Otisstr. Dort wird gemeinsam mit den Belegschaften von MAN, Otis, Schindler und ThyssenKrupp Aufzüge um 13.30 Uhr die Kundgebung vor dem Werkstor von Otis stattfinden, Otisstr. 33. Anschließend gibt es einen Autokorso zum VME, Am Schillertheater in Berlin-Charlottenburg.

Insgesamt werden rund 400 Beschäftigte bei den Aktionen erwartet.

In den letzten beiden Wochen waren rund 8.200 Beschäftigte bei Warnstreiks auf den Straßen in Berlin unterwegs. Am Dienstag, 15. Mai werden die Arbeitgeber zur vierten Verhandlung in Baden-Württemberg zusammen treffen. „Sollten die Verhandlungen bis Pfingsten nicht abgeschlossen sein, werden Urabstimmung und Streik eingeleitet“, so Klaus Abel, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin.

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

Bislang rund 8.200 Beschäftigte bei Warnstreiks in Berlin in 27 Betrieben

11. Mai 2012
Seit Ende der Friedenspflicht gibt es fast täglich Warnstreiks in Berliner Betrieben. Der bislang größte Warnstreik endete mit einer Kundgebung mit 3.000 Beteiligten in Siemensstadt am Montagmittag. Aber auch die Warnstreiks in kleineren und mittleren Betrieben werden mit hoher Beteiligung und Begeisterung von den Beschäftigten durchgeführt. „Wir erleben hier in Berlin, dass unsere Forderungen nach 6,5 % mehr Entgelt, mehr Mitbestimmung für faire Leiharbeit und unbefristete Übernahme von den Beschäftigten geteilt werden. Das zeigt die gute Beteiligung an den Warnstreiks. Wir erwarten, dass die Arbeitgeber endlich ein Angebot machen, das verhandelbar ist“, so Arno Hager, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin.

„Auch in den beiden kommenden Wochen werden wir mit weiteren Warnstreiks, konzentriert auf drei Tage zeigen, dass unsere Forderungen ernst gemeint sind. Wenn sich nichts bewegt, sind wir auch bereit für den Streik“, so Klaus Abel, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin. „Als IG Metall werden wir weiterhin zu allen drei Forderungen stehen. Wir sind nicht bereit, bei Leiharbeit und unbefristeter Übernahme Abstriche zu machen.“

Sollten die Verhandlungen bis Pfingsten nicht abgeschlossen sein, werden Urabstimmung und Streik eingeleitet.

Für Rückfragen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

Warnstreikkundgebung am Freitag, 11. Mai 2012, 13.00 Uhr am Beeskowdamm, Ecke Wupperstraße in 14167 Berlin-Zehlendorf

10. Mai 2012
Rund 300 Beschäftigte werden erwartet zur Warnstreikkundgebung am Freitag, 11. Mai 2012 um 13.00 Uhr am Beeskowdamm, Ecke Wupperstraße in Berlin-Zehlendorf. Aus den Betrieben Visteon GmbH, Wupperstraße 9 und Biomet GmbH, Gustav-Krone-Str. 2 treffen sich die Beschäftigten zur Kundgebung. Als Redner wird Klaus Abel, Geschäftsführer der IG Metall Berlin erwartet.

Täglich gibt es in Berlin und im ganzen Bundesgebiet Warnstreiks. Inzwischen haben rund 7.000 Kolleginnen und Kollegen in Berlin in den letzten zwei Wochen die Forderungen in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie unterstrichen.

„Wir erwarten, dass die Arbeitgeber am 15. Mai in Baden-Württemberg endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen. Bis dahin werden wir nicht nachlassen, unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Wir fordern weiterhin 6,5 Prozent mehr Entgelt, faire Leiharbeit und unbefristete Übernahme“, so Klaus Abel, Geschäftsführer IG Metall Berlin.

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

Demo am Donnerstag, 10. Mai 2012, 9.45 Uhr, Gasturbinenwerk vor dem Werkstor, Huttenstraße 12-16, 10553 Berlin zur Warnstreikkundgebung Huttenstraße, Ecke Beusselstraße um 10 Uhr

9. Mai 2012
Täglich gibt es in Berlin und im ganzen Bundesgebiet Warnstreiks. Inzwischen haben knapp 7.000 Kolleginnen und Kollegen in Berlin in den letzten zehn Tagen die Forderungen in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie unterstrichen. Am Donnerstag treffen sich um 09.45 Uhr rund 500 Kolleginnen und Kollegen vor dem Werkstor des Gasturbinenwerkes in der Huttenstraße 12-16, 10553 Berlin. Nach einer Demo zur Huttenstraße/ Ecke Beusselstraße wird bei der Warnstreikkundgebung um 10 Uhr Arno Hager, 1. Bevollmächtigter IG Metall Berlin reden.

„Bisher ist kein ernst zu nehmendes Angebot der Arbeitgeber auf dem Tisch. Wir bleiben aus gutem Grund bei unseren Forderungen für faire Leiharbeit und unbefristete Übernahme. Seit Jahren erleben wir hier in Berlin, wie unfair Kolleginnen und Kollegen in Leiharbeit behandelt werden und auch wie gut sich Betriebsvereinbarungen – wie bei Siemens – mit mehr Beteiligung für Betriebsräte bei der Leiharbeit auswirken. Auch unsere jungen Kolleginnen und Kollegen wollen wissen, was sie nach der Ausbildung erwartet. Wir erleben die breite Unterstützung aus den Belegschaften hier in Berlin“, so Klaus Abel, Geschäftsführer IG Metall Berlin.

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

Warnstreikkundgebung am Mittwoch, 9. Mai 2012, 09.30 – 10.30 Uhr, bei Pierburg vor dem Werkstor, Scheringstr. 2, 13355 Berlin in der Tarifrunde 2012 der Metall- und Elektroindustrie

8. Mai 2012
Nachdem auch die zweite Woche der Warnstreiks in Berlin kraftvoll angebrochen ist, und inzwischen mehr als 6.000 Kolleginnen und Kollegen allein in Berlin die Forderungen der Tarifrunde unterstützt haben, geht es auch am Mittwoch in Berlin weiter mit Warnstreiks.

„Die gute Beteiligung an allen bisherigen Warnstreiks zeigt, wie kampfbereit die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben sind. Ein gutes Stück vom Gewinnkuchen steht auch denen zu, die diesen Gewinn erarbeiten“, so Klaus Abel, Geschäftsführer IG Metall Berlin.

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort – und Kontakt zu Betriebsräten/innen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

Warnstreikkundgebung am Dienstag, 8. Mai 2012, 10.00 Uhr, vor dem Haupttor Lessingstr. 79, 13158 Berlin bei Alstom Power und Stadler Pankow in der Tarifrunde 2012 der Metall- und Elektroindustrie

7. Mai 2012
Mit viel Kraft und Energie waren bisher rund 5.000 Kolleginnen und Kollegen bei Warnstreikkundgebungen in Berlin, um die Forderungen der IG Metall in der Tarifrunde zu unterstützen. Die Warnstreikenden fordern 6,5 Prozent mehr Geld, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung und Fairness in der Leiharbeit. Die Arbeitgeber hatten in drei Verhandlungsrunden in Berlin-Brandenburg sowie in Sachsen angeboten, die Einkommen - auf zwölf Monate umgerechnet - um 2,57 Prozent anzuheben. Auf die qualitativen Forderungen der IG Metall reagierten die Arbeitgeber mit Gegenforderungen. Künftig wollen sie den Anteil der Beschäftigten mit einer 40-Stunden-Woche von 13 auf 25 Prozent erhöhen. Befristungen von Arbeitsverhältnissen ohne sachlichen Grund sollen künftig, vorbei an der gesetzlichen Regelung statt zwei Jahre für dann drei Jahre ermöglicht werden.

Am Dienstag treffen sich vor dem Haupttor der Alstom Power und Stadler Pankow, in der Lessingstraße 79, 13158 Berlin, rund 500 Kolleginnen und Kollegen zur Demo auf dem Werksgelände und der anschließenden Kundgebung um 10.00 Uhr vor dem Werkstor. Als Redner der Kundgebung erwarten wir Olivier Höbel, Bezirksleiter und Verhandlungsführer der IG Metall Berlin / Brandenburg / Sachsen. Zeitgleich werden in Baden-Württemberg Verhandlungen zur Tarifrunde 2012 fortgeführt. „Die Arbeitgeber sind aufgefordert, endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen“, so Klaus Abel, Geschäftsführer IG Metall Berlin.

Hier die einzelnen Stationen des Warnstreiktages:

10.00 Uhr Demo der Beschäftigten von Alstom Power GmbH auf dem Werksgelände, Lessingstraße 79 und 10.00 Uhr Demo der Beschäftigten Stadler Pankow, Lessingstraße 102. Beide Betriebe: Kundgebung um 10.00 Uhr vor dem Haupttor, Lessingstraße 79, 13158 Berlin.

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort – und Kontakt zu Betriebsräten/innen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

Warnstreikkundgebung Montag, 7. Mai, 10.00 bis 11.00 Uhr, in Siemensstadt Nonnendamm/Ecke Paulsternstraße in der Tarifrunde 2012 der Metall- und Elektroindustrie

4. Mai 2012
Die IG Metall setzt ihre Warnstreiks am Montag in Berlin mit über 2.000 Kolleginnen und Kollegen von Siemens, BMW, Bosch Siemens Hausgeräte (BSH), Osram, Nokia Siemens Networks (NSN) mit Demonstrationszügen zur Kundgebung in Siemensstadt Nonnendamm/Ecke Paulsternstraße, fort . Mit diesem bislang größten Warnstreik in Berlin wird kraftvoll die zweite Warnstreikwoche nach dem Ende der Friedenspflicht und bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen in Berlin eingeläutet.

Als Redner der Kundgebung wird Olivier Höbel, Bezirksleiter und Verhandlungsführer der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, erwartet.

„Die hohe Beteiligung an den Warnstreiks in Berlin zeigt, dass die Kolleginnen und Kollegen hinter den Forderungen in der Tarifrunde stehen. Die Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen in Leiharbeit und den Auszubildenden in den Betrieben wird gelebt“, so Klaus Abel, Geschäftsführer IG Metall Berlin.

Hier die einzelnen Stationen des Warnstreiktages:

09.30 Uhr Demo der Beschäftigten aus den Siemens-Betrieben aus Richtung Siemensdamm - Nonnendamm zur Kundgebung
09.30 Uhr Demo der Beschäftigten des BMW Motorradwerks aus Richtung Am Juliusturm –Nonnendamm zur Kundgebung

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort – und Kontakt zu Betriebsräten/innen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

Warnstreikkundgebung Freitag, 4. Mai, 11.00 bis 12.00 Uhr, vor C&A, Berliner Straße, Ecke Alt-Tegel in der Tarifrunde 2012 der Metall- und Elektroindustrie

3. Mai 2012
Die IG Metall setzt ihre Warnstreiks am Freitag in Berlin mit rund 600 Kolleginnen und Kollegen aus mehreren Reinickendorfer Betrieben mit einem Demonstrationszug zur Kundgebung vor dem C&A, Berliner Straße in Alt-Tegel, fort. Kraftvoll werden nach dem Ende der Friedenspflicht und bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen in Berlin die Forderungen der Tarifrunde unterstützt.

Als Redner der Kundgebung wird erwartet Arno Hager, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin.

„Die hohe Beteiligung an den Warnstreiks in Berlin zeigt, dass die Kolleginnen und Kollegen hinter den Forderungen in der Tarifrunde stehen. Die Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen in Leiharbeit und den Auszubildenden in den Betrieben wird gelebt“, so Klaus Abel, 2. Bevollmächtigter IG Metall Berlin.

Hier die einzelnen Stationen des Warnstreiktages:

9.45 Uhr Demo zur Warnstreikkundgebung, OTIS GMBH NL Berlin Ost, Warener Str. 5, 12683 Berlin, OTIS GmbH, NL Berlin City, Landgrafenstraße 14, 10787 Berlin, OTIS GmbH Hauptverwaltung, OTIS GmbH Elektronic Systems, Otisstr. 33, 13507, Route: Otisstr. – Seidelstr.- Berliner Str.

9.45 Uhr MAN Diesel + Turbo SE, Egellsstr. 21, 13057 Berlin, Demo zur Kundgebung: Egellstr.-Berliner Str.

9.15 Uhr ZF Lenksysteme GmbH, Lange Enden 1, 13437 Berlin, Demo zur Kundgebung: Lange Enden-Hermsorfer Str.-Alt Wittenau-Gorkistr.-Buddestr.-Bernsorffstr.-Alt-Tegel

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort – und Kontakt zu Betriebsräten/innen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

Warnstreikkundgebung Donnerstag, 3. Mai, 10.30 bis 11.30 Uhr, Alt-Mariendorf in der Tarifrunde 2012 der Metall- und Elektroindustrie

2. Mai 2012
Die IG Metall setzt ihre Warnstreiks am Donnerstag in Berlin mit rund 1.500 Kolleginnen und Kollegen aus mehreren Tempelhofer Betrieben mit Autokorso oder mit einem Demonstrationszug zur Kundgebung Alt-Mariendorf / Ecke Mariendorfer Damm fort. Kraftvoll werden nach dem Ende der Friedenspflicht und bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen in Berlin die Forderungen der Tarifrunde unterstützt.

Als Redner/innen der Kundgebung werden erwartet Arno Hager, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin, Christian Hoßbach, stellvertretender Vorsitzender des DGB Landesbezirks Berlin/Brandenburg und Betriebsratsvorsitzende der Warnstreikbetriebe. „Die ILO hat im Weltarbeitsbericht gerade glasklar die Lage in Deutschland analysiert und festgestellt, dass wir zu viel Leiharbeit und zu niedrige Reallohnanpassungen hier im Lande haben“, so Klaus Abel, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin. „In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2012 lauten unsere Forderungen weiterhin: 6,5 Prozent mehr Geld, unbefristete Übernahme aller Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung bei der Leiharbeit.“

Hier die einzelnen Stationen des Warnstreiktages:

9.00 Uhr Auftaktkundgebung, Mercedes Benz Werk Berlin, Daimlerstr. 143, 12277 Berlin, zw. Tor 1 und 2, danach Demo zum Kundgebungsort
9.45 Uhr Schindler, Ringstraße 45-54, 12105 Berlin, Demo zum Kundgebungsort
9.30 Uhr Procter & Gamble, Oberlandstraße 75-84, 12099 Berlin, Haupttor, Autokorso zum Kundgebungsort
9.30 Uhr Alcatel-Lucent Deutschland, Colditzstr. 34-36, 12099 Berlin, Autokorso zum Kundgebungsort
9.30 Uhr Paul Hettich GmbH, Motzener Str. 20, 12277 Berlin, Autokorso zum Kundgebungsort
9.30 Uhr Häfele Berlin, Schichauweg 50, 12307 Berlin, Werktor, Autokorso zum Kundgebungsort
9.30 Uhr SKF AG, Motzener Str. 35/37, 12277 Berlin, Werkstor, Autokorso zum Kundgebungsort
8.45 Uhr Converteam, Culemeyerstr. 1, 12277 Berlin, Werkstor, Demo zum Kundgebungsort
9.30 Uhr Thales TS, Colditzstr. 34-36, 12099 Berlin, Autokorso zum Kundgebungsort

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort – und Kontakt zu Betriebsräten/innen: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS

30. April 2012
Zweiter Warnstreik in der Tarifrunde 2012 der Metall- und Elektroindustrie

Zweiter Warnstreik bei Procter & Gamble am Mittwoch, 2. Mai 2012, 5.30 Uhr, am Haupttor, Oberlandstraße 75-84, 12099 Berlin


Nach dem Ende der Friedenspflicht und bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen in Berlin beginnen nun die Warnstreiks in Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und parallel im ganzen Bundesgebiet. Zum zweiten Warnstreik vor dem Haupttor von Procter & Gamble werden rund 200 Kolleginnen und Kollegen erwartet.

„Angesichts der unangemessenen Angebote der Arbeitgeber werden wir in den nächsten Wochen zeigen, dass wir zu unseren Forderungen stehen und diese verteidigen werden. Die gute Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen in den letzten Monaten hat die guten Ergebnisse in der Metall- und Elektroindustrie ermöglicht. Wir fordern eine gerechte und solidarische Beteiligung an den Gewinnen, die selbst in der Krise erzielt wurden“, so Klaus Abel, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin.

In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2012 lauten die Forderungen: 6,5 Prozent mehr Geld, unbefristete Übernahme aller Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung bei der Leiharbeit.

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort: Klaus Abel, mobil 0171 289 49 14

TERMINHINWEIS UND EINLADUNG

27. April 2012
Auftakt zur Tarifrunde 2012 der Metall- und Elektroindustrie

am Samstag, 28. April, 20.00 Uhr,
im IG Metall-Bildungszentrum Berlin,
Am Pichelssee 30, 13595 Berlin und

Erster Warnstreik bei Osram
am Sonntag, 29. April, 0.00 Uhr Osram AG,
vor dem Werktor, Nonnendammallee 44-61, 13629 Berlin


Nach den bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen in Berlin endet die Friedenspflicht für die Metall- und Elektroindustrie in der Tarifrunde 2012 am Samstag, 28. April 2012 um Mitternacht.

Die IG Metall lädt am Samstagabend ab 20 Uhr in das IG Metall-Bildungszentrum in Berlin-Pichelssee zum Tarifauftakt ein. Mehr als 100 IG Metall-Mitglieder und Gäste werden erwartet. Kurz vor Mitternacht startet ein Autokorso, um die Belegschaft der Nachtschicht von Osram am Sonntagmorgen um 0.00 Uhr beim ersten Warnstreik der Tarifrunde in Berlin zu unterstützen.

Die weiteren Warnstreiks werden jeweils einen Tag vorher bekannt gegeben.

In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2012 lauten die Forderungen: 6,5 Prozent mehr Geld, unbefristete Übernahme aller Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung bei der Leiharbeit.

Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort: Klaus Abel, mobil 0171 289 4914.

TERMINHINWEIS – Mittwoch, 25. April, 15.00 Uhr, Haus der Wirtschaft

Kundgebung zur 3. Tarifverhandlung in der Metall-und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg

24. April 2012
Am Mittwoch, 25. April 2012 um 15.00 Uhr verhandeln in der 3. Tarifverhandlung in der Metall- und Elektroindustrie Berlin/Brandenburg die Arbeitgeber, vertreten durch den Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e.V. (VME) und die Arbeitnehmerseite – vertreten durch die IG Metall. Vor dem Haus der Wirtschaft, Am Schillertheater 2, 10625 Berlin werden rund 300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Siemens, BMW und Daimler und weiteren Betrieben der Metall- und Elektroindustrie, darunter auch viele Junge, die Forderungen der Arbeitnehmerseite unterstützen.

In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2012 lauten die Forderungen: 6,5 Prozent mehr Geld, mehr Mitbestimmung bei der Leiharbeit und unbefristete Übernahme für die Ausgebildeten.

Am Rande der Kundgebung besteht die Möglichkeit, mit Teilnehmern der Verhandlungskommission und Betriebsräten zu sprechen. Wir laden herzlich zur Berichterstattung ein.

Für Rückfragen – auch vor Ort: Klaus Abel, mobil 0171 289 4914

Presseeinladung Mittwoch, 25. April 2012 um 10.30 Uhr

Respektvolles Miteinander in der Ausbildung Oberstufenzentrum Georg Schlesinger kickt für „Respekt! –Kein Platz für Rassismus“

19. März 2012
Die Georg Schlesinger Schule und die IG Metall Jugend beteiligen sich an der Aktion „Respekt!“ und setzen sich damit für einen respektvollen Umgang miteinander ein. Ein Aktionstag, am Mittwoch 25. April 2012 widmet sich dem fairen und toleranten Miteinander am Oberstufenzentrum.

ZDF-Sportredakteur Thomas Wark wird als Auftakt um 10.30 Uhr das Respekt! Schild am Schulgebäude in der Kühleweinstraße 5, in Berlin-Reinickendorf anbringen. Das Schild ist als Teil der „Respekt-Kampagne“ ein öffentliches Zeichen für Toleranz, Fairness und Respekt. Anschließend kicken die Schüler des Oberstufenzentrums ab 11.00 Uhr um den Schulpokal, der dieses Jahr unter dem Motto „Respekt!“ steht. Alle Schüler sind eingeladen, bei der Fotoaktion „Gesicht zeigen - kein Platz für Rassismus“ an der großen Respekt-Torwand mitzumachen. Wie im ZDF-Sportstudio, wird der treffsicherste Kicker gesucht und prämiert. Die Siegerehrung wird gegen 13.30 Uhr stattfinden.

Sie sind herzlich eingeladen, in Wort und Bild über die Veranstaltung zu berichten.

Mittwoch, 25. April 2012
10.30 – 13.30 Uhr
Georg-Schlesinger-Schule
Kühleweinstraße 5, 13409 Berlin


Seit zwei Jahren macht sich die Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ stark für einen respektvollen Umgang miteinander, in dem Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben. Mit einem starken Partner an ihrer Seite: Die größte Einzelgewerkschaft Deutschlands – die IG Metall - engagiert sich gemeinsam mit der Initiative für mehr Respekt und Toleranz in Betrieben und Schulen. Mehr Informationen:
www.respekt.tv/presse.html und www.igmetall.de/respekt.

Für Rückfragen: Michael Boger (Georg-Schlesinger-Schule) – 030/49790643 und Michael Wolf (IG Metall Jugend) – 0160/5331076

„Wir sind gemeinsam eine starke IG Metall – und wir werden in der Tarifrunde zu unseren Forderungen stehen“

28. März 2012
„Mitbestimmung bei der Leiharbeit, unbefristete Übernahme und 6,5 % mehr Geld – zu unseren Forderungen in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie stehen wir hier in Berlin“, sagte Arno Hager auf der Delegiertenversammlung am Dienstagnachmittag in Berlin. Am Morgen waren mehr als 150 Kolleginnen und Kollegen am Ort der zweiten Verhandlung in der laufenden Tarifrunde, um ihren Willen auszudrücken, zu den Forderungen der IG Metall zu stehen. Die Arbeitgeber hatten die Forderungen nach Mitbestimmung bei der Leiharbeit und unbefristete Übernahme erneut zurück gewiesen. „Am 29. April 2012 läuft die Friedenspflicht aus. Wenn am nächsten Verhandlungstermin, dem 25. April, kein Ergebnis erzielt wird, rechnen wir mit ersten Warnstreiks“, so Klaus Abel, zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Berlin.

Von 135 Delegierten wurden am Dienstagabend der erste und zweite Bevollmächtigte der IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin, im Amt bestätigt. Ein neuer 15-Personen-Ortsvorstand wurde von der Delegiertenversammlung für die Wahlperiode 2012 bis 2015 gewählt. In das „örtliche Parlament“ der IG Metall werden Vertreterinnen und Vertreter aus den Berliner Metall- und Elektrobetrieben gewählt.

Derzeit gibt es rund 35.000 IG Metall-Mitglieder in Berlin. In Berlin gibt es im Zuständigkeitsbereich der IG Metall 420 Betriebe mit Betriebsrat, rund 3.000 Mitglieder engagieren sich als Vertrauensleute, Betriebsräte und sind in Gremien aktiv. „Viele Kolleginnen und Kollegen opfern ihre Freizeit, sind mit Herzblut dabei. Wir sind ein großes Netzwerk von Menschen, die sich mit viel Energie für bessere Arbeitnehmerrechte einsetzen. Es gibt nicht viele Organisationen, die in unserer Gesellschaft so etwas leisten“ sagte Arno Hager.

Für Rückfragen: Klaus Abel, mobil 0171 289 4914

Aktion „Respekt! Kein Platz für Rassismus“
Im Siemens-Gasturbinenwerk funktioniert die Integration

5. März 2012
Ein deutliches Zeichen gegen Rassismus haben Betriebsrat und Leitung des Berliner Gasturbinenwerks am 5. März gesetzt. Gemeinsam mit Hertha-Manager Michael Preetz und Klaus Abel, Geschäftsführer der IG Metall Berlin, brachten sie das Schild „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ am Eingang des Gasturbinenwerks an. Das Schild ist als Teil der „Respekt-Kampagne“ ein öffentliches Zeichen für Toleranz, Fairness und Respekt.

Die Respekt-Kampagne, ursprünglich im November 2006 nach fremdenfeindlichen Zwischenfällen in Fußballstadien entstanden, wird seit einem Jahr aktiv von der IG Metall unterstützt. Ziel der Initiative ist es, gegen Vorurteile, Rassismus, Homophobie und Sexismus anzugehen. „An unserem Standort arbeiten Menschen aus 42 Nationen, da haben Rassismus und Ausgrenzung keinen Platz“, beschreibt der Betriebsratsvorsitzende Lennart Kunde die Motivation der Arbeitnehmer/-innen für die Aktion im Moabiter Gasturbinenwerk.

Für Andreas Fischer-Ludwig, Sprecher der Betriebsleitung des Gasturbinenwerks, ist die Beteiligung des international aufgestellten Unternehmens an der Respekt-Initiative eine Selbstverständlichkeit. „Nach Siemens Augsburg und Amberg ist Berlin der dritte Standort, der sich der Initiative anschließt. Ohne das Miteinander der verschiedenen Kulturen und Nationen ist ein Unternehmen wie Siemens undenkbar. Am Standort Berlin mit seinen Mitarbeitern aus aller Welt und im weltweiten Konzern erst recht.“ Der Fertigungsstandort, 1904 gegründet, exportiert seine Produkte in alle Welt.

„Mit Siemens sind wir mit unserer Respekt-Initiative nach Mercedes Benz im zweiten großen Standort in Berlin präsent“, freut sich Klaus Abel, Geschäftsführer der IG Metall Berlin. Über zweitausend Respekt-Schilder hängen bundesweit schon in Werkshallen und Kantinen. „Wir wollen diese Initiative auch weiterhin in die Unternehmen und Betriebe tragen und zeigen: In diesen Unternehmen ist kein Platz für rassistische Sprüche.“

„Fußball geht nur im Team. Zehn Nationen spielen bei Hertha BSC gemeinsam Fußball. Das funktioniert nur mit Respekt und Toleranz“, begründet Hertha-Manager Michael Preetz, weshalb der Hauptstadt-Verein die Initiative Respekt! bereits seit geraumer Zeit unterstützt.

Bundesweit wird die Aktion von zahlreichen prominenten Unterstützern aus Sport und Unterhaltung begleitet. Peter Lohmeyer („Das Wunder von Bern“), Bundesligatrainer Jürgen Klopp (Borussia Dortmund) und der ehemalige DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger unterstützen die Kampagne. Ex-Fußball-Nationalspielerin Sandra Minnert ist Schirmfrau der Respekt-Initiative.

Foto (v.l.n.r.): Lennart Kunde, Betriebsratsvorsitzender des Gasturbinenwerks, Michael Preetz, Geschäftsführer Hertha BSC, Andreas Fischer-Ludwig, Sprecher der Betriebsleitung des Gasturbinenwerks und Klaus Abel, Geschäftsführer der IG Metall Berlin, bringen das Schild "Respekt! Kein Platz für Rassismus" am Eingang des Gasturbinenwerks an. Fotograf: Christian v. Polentz/transitfoto.de - Bild zum Nachdruck frei

Für Rückfragen steht Ihnen Klaus Abel, Telefon: 0171 2894914, zur Verfügung.


Presseeinladung 5. März, 12:30 Uhr

Aktion „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ – Im Berliner Siemens-Gasturbinenwerk funktioniert die Integration

29. Februar 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Vorfeld einer Betriebsversammlung wollen Betriebsrat und Siemens-Betriebsleitung des Berliner Gasturbinenwerkes ein deutliches Zeichen gegen Rassismus setzen.

Gemeinsam mit Hertha-Manager Michael Preetz werden sie am 5. März das Schild „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ am Eingang des Gasturbinenwerkes anbringen. Das Schild ist als Teil der „Respekt-Kampagne“ ein öffentliches Zeichen für Toleranz, Fairness und Respekt.

Im Anschluss wird Hertha-Manager Michael Preetz dem Sieger eines standortinternen Torwandschießens gratulieren.

Vor der nicht öffentlichen Betriebsversammlung findet ein Podiumsgespräch im Meilenwerk unter anderem mit Michael Preetz, dem Sprecher der Betriebsleitung Andreas Fischer-Ludwig, den Betriebsräten Lennart Kunde und Doris Schaloski sowie Klaus Abel, Geschäftsführer der IG Metall Berlin, statt.

Sie sind herzlich eingeladen, in Wort und Bild über die Veranstaltung zu berichten.

Montag, 5. März 2012
12:30 – 13:30 Uhr
Huttenstraße 12
10553 Berlin


Zeitplan

12:30 Uhr -(Film/Foto) Begrüßung des Hertha-Managers Michael Preetz und Klaus Abel, Geschäftsführer der IG Metall Berlin, Anbringen des „Respekt!“-Schildes

12:45 Uhr - Gang von Tor 1 über den Standort zur Ehrung der Gewinner des Torwandschießens

12:55 Uhr - Film/Foto) Michael Preetz gratuliert dem Gewinner des Torwandschießens

13:15 Uhr - Podiumsgespräch im Meilenwerk

13:30 Uhr - Ende der Presseveranstaltung

Wir bitten Sie, nach der Podiumsdiskussion die Veranstaltung zu verlassen. Es schließt sich eine nicht öffentliche Betriebsversammlung an.

Da externe Personen grundsätzlich keinen Zutritt zum Werksgelände haben, bitten wir um Ihre Anmeldung bei: Sonja Schönemann, 030-3461-1551, sonja.schoenemann@siemens.com

5 vor 12 – Protestaktion der Beschäftigten bei Nokia Siemens Networks auch in Berlin

1. Februar 2012
900 Beschäftigte, fast die ganze Berliner Belegschaft, beteiligten sich bei klirrender Kälte an einer Protestaktion bei NSN in Berlin.

Gestern wurden die Personalabbauzahlen für Deutschland bekannt gegeben. 2.900 Stellen sollen in Deutschland abgebaut werden, der Standort München soll komplett geschlossen werden sowie eine Vielzahl von Niederlassungsstandorten.

Der Berliner Standort soll neben Ulm, Bonn, Bruchsal und Düsseldorf erhalten bleiben.

„ Wir wehren uns gegen die massiven Abbaupläne des Managements und erklären uns mit unseren Kolleginnen und Kollegen an den anderen Standorten solidarisch. Für den Berliner Standort sehen wir gute Chancen, wenn hier die Möglichkeiten hinsichtlich des vorhandenen Innovationspotentials besser genutzt werden. Dies gilt sowohl in der Fertigung als auch bei Forschung und Entwicklung sowie im Service. Damit hätte der Standort Berlin eine dauerhafte Perspektive “ fasst Georg Nassauer, Berliner Betriebsrat und Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, die Stimmung in der Belegschaft zusammen.

" Die Beschäftigten haben heute an mehreren Standorten gemeinsam gezeigt, dass Arbeitsplatzabbau und Restrukturierung für die Weiterentwicklung des Unternehmens kein Konzept sind. Wir fordern einen Zukunftstarifvertrag, der das Unternehmen zukunftssicher macht und die Beschäftigten dabei einbezieht, erklärte Irene Schulz, IG Metall Berlin und zuständig für NSN.

IG Metall und Gesamtbetriebsrat fordern von der NSN-Führung, die Pläne sofort zu stoppen und über Alternativen und Zukunftsperspektiven zu verhandeln. Bis zur Klärung sollen nach ihrer Vorstellung keine Personalmaßnahmen und Ausgliederungen erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie von: Georg Nassauer, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Nokia Siemens Networks und stellvertretender Betriebsratsvorsitzender in Berlin, Telefon 089 / 51 59 27 300, sowie Irene Schulz, IG Metall Berlin, Telefon 0160 / 533 11 73.

Einladung zum Gespräch mit der mexikanischen Menschenrechtsaktivistin Blanca Velázquez Diaz in der IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin, am Donnerstag, dem 24. November 2011

24. November 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zu einem Gespräch mit der mexikanischen Menschenrechtsaktivistin Blanca Velázquez Diaz in der IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin, ein.

Dieses Gespräch findet am Donnerstag, dem 24. November 2011, 18.30 Uhr, IG Metall-Haus, Raum 112, 1. Etage, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin, statt.

Blanca Velázquez Diaz ist die Direktorin des Zentrums zur Unterstützung der Arbeiter/-innen (Centro de Apoyo al Trabajador - CAT), das sich für die Rechte der Beschäftigten in den Maquiladora-Fabriken der Textil- und Autozulieferindustrie einsetzt. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Information und Aufklärung der Arbeiter/-innen über ihre Rechte: "Wenn die Beschäftigten ihre Rechte kennen, werden sie in der Lage sein, sich zu verteidigen."

In den vergangenen zwei Jahren sah sich Blanca Velázquez Diaz massiven Angriffen ausgesetzt: Das Büro der CAT wurde mehrfach angegriffen und das Leben seiner Mitglieder bedroht. Die zuständigen Behörden stellten nur zögernde und oberflächliche Untersuchungen an. Keiner der Verdächtigen wurde festgenommen. Sie gewährten dem CAT keinen wirklichen Schutz vor weiteren Übergriffen und Verleumdungen. Im Juli dieses Jahres erklärte der Vorsitzende der Industriekammer des Bundesstaates Puebla sogar die Arbeit des CAT sowie Blanca Velázquez Diaz zu „einer Gefahr für das Land“.

Auf einer Rundreise durch Europa wirbt Blanca Velázquez Diaz zusammen mit der Peace Brigades International (PBI) um Unterstützung für ihre Arbeit.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!

Über die E-Mail-Adressen catpuebla.org@gmail.com und repeuropa@pbi-mexico.org können Sie direkt mit Blanca Velázquez Diaz Kontakt aufnehmen. Die Organisatoren der Veranstaltung, der Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin, erreichen Sie telefonisch unter 0174 / 345 70 54.

Einladung zur Delegiertenversammlung der IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin, am 22. November 2011: Metaller diskutieren zum Thema „Euroland in Geiselhaft der Finanzmärkte“

21. November 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zur Delegiertenversammlung der IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin, ein. Die Delegiertenversammlung findet statt am

Dienstag, dem 22. November 2011, Beginn 16.00 Uhr, im IG Metall-Haus (Saal, 5. Etage), Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin.

Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung steht das Thema „Euroland in Geiselhaft der Finanzmärkte“. Über dieses aktuelle Thema wird Dr. Dierk Hirschel (Bereichsleiter Wirtschaft der verdi-Bundesverwaltung) referieren und informieren. Im Anschluss daran findet eine Aussprache zum genannten Thema statt.

Der Delegiertenversammlung, dem „örtlichen Parlament“ der IG Metall in Berlin, gehören 150 Kolleginnen und Kollegen an, die von den Mitgliedern der IG Metall in allen Berliner Metall- und Elektrobetrieben gewählt wurden.

Am Rande der Delegiertenversammlung besteht für Sie die Möglichkeit zu Gesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Berliner Metall- und Elektrobetrieben über die Situation und Entwicklung in den Betrieben.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Berliner Mercedes Benz Werk macht mit bei „Respekt! Kein Platz für Rassismus“

28. September 2011
Das Berliner Mercedes Benz Werk hat am Mittwoch, 28. September 2011 um 12.00 Uhr ein Zeichen gesetzt: Gemeinsam montierten Betriebsratsvorsitzende Ute Hass, Dr. Hansgeorg Niefer, Leiter des Mercedes-Benz Werkes Berlin, der Geschäftsführer von Hertha BSC Michael Preetz und Klaus Abel, Geschäftsführer IG Metall Berlin das Schild „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ an der Kantine des Werkes in der Daimler Straße. Das Schild ist ein öffentliches Zeichen für Toleranz, Fairness und Respekt und dafür, dass Rassismus und Ausgrenzung keinen Platz im Unternehmen haben.

Die Initiative Respekt! kommt ursprünglich aus dem Sportbereich und wird seit einem halben Jahr aktiv von der IG Metall unterstützt. „Wir wollen ein Zeichen setzen für ein respektvolles Miteinander und Toleranz. In unserem Werk arbeiten rund 2.700 Kolleginnen und Kollegen aus mehr als 20 Nationen zusammen. Auf diese Vielfalt und das gute Miteinander sind wir stolz.“ sagte Betriebsratsvorsitzende Ute Hass.

Dr. Hansgeorg Niefer, Werkleiter Mercedes-Benz Werk in Berlin, berichtete, dass Berlin nach Hamburg, Sindelfingen und Untertürkheim einer von mehreren Standorten sei, der sich an der Initiative beteiligt. „Respekt und Wertschätzung sind Teil unserer Unternehmenskultur. Das friedliche Miteinander von unterschiedlichen Kulturen, Mentalitäten und Religionen ist bei uns selbstverständlich.“

„In Berlin starten wir mit dem Mercedes-Benz Werk unsere Teilnahme an der Initiative Respekt! Über 1.500 Respekt-Schilder hängen bundesweit schon in Werkhallen und Kantinen. Wir wollen diese Initiative in die Betriebe tragen und klar zeigen: In den Unternehmen ist kein Platz für rassistische Sprüche“ betonte Klaus Abel, Geschäftsführer der IG Metall Verwaltungsstelle Berlin.

„Sport – und gerade Fußball funktioniert nur als Team. Zehn Nationen spielen bei Hertha BSC gemeinsam Fußball. Wir ziehen alle an einem Strang. Respekt und Toleranz gehören bei uns dazu. Ehrensache, dass Hertha BSC die Initiative Respekt! unterstützt“ sagte Hertha Geschäftsführer Michael Preetz.

Die Initiative Respekt“ wurde im November 2006 nach fremdenfeindlichen Zwischenfällen in Fußballstadien gegründet. Im Juni 2010 wurde die bundesweite Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, gegen Vorurteile, Rassismus, Homophobie und Sexismus anzugehen. www.respekt.tv

Foto: Michael Preetz, Geschäftsführer Hertha BSC, Betriebsratsvorsitzende Ute Hass, Dr. Hansgeorg Niefer, Leiter Mercedes-Benz Werk Berlin und Klaus Abel, Geschäftsführer IG Metall Berlin bringen das Schild „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ an der Kantine im Werk an. Fotograf: Christian v. Polentz/transitfoto.de – Bildhonorarfrei

Für Rückfragen: Klaus Abel, Mobil: 0171/2894914.
Letzte Änderung am 14. 05. 2012 15:01