Seite druckenFenster schließen

IG Metall Westmittelfranken - Willkommen

WillkommenDie GeschäftsstelleTermineBildungBeitretenServiceAktiv werdenLinksDownloads

Kundgebung 29.6.2019 Berlin


Für alle, die mehr wollen...


Ohne Tarifvertrag ist alles doof!



Warnstreik

Warnstreik im KFZ-Handwerk

07.06.2019 I Über 100 Kolleginnen und Kollegen von Daimler LC beteiligen sich an der Warnstreikaktion in Nürnberg.

Auch das KFZ-Handwerk befindet sich in einer Tarifauseinandersetzung. Ca. 500 Beschäftigte beteiligten sich am 06.06.2019 in Nürnberg an einer Warnstreik-Aktion. Allein aus Fürth waren von Daimler LC über 100 Kolleginnen und Kollegen gekommen, denn es geht um mehr: Um 5% mehr Geld für 12 Monate, mindestens 140 € mehr im Monat, 100 € mehr für die Auszubildenden und eine bessere Freistellung für Auszubildende.

Der Arbeitgeber bietet 2,3 bzw. 2% für 2 Jahre. Mit Wertschätzung für die Arbeit, die die Beschäftigten täglich leisten, hat das nichts zu tun. Da kann man nur hoffen, dass die Arbeitgeber schnell zur Vernunft kommen. Denn die Beschäftigten sind bereit für ihre berechtigten Forderungen zu kämpfen.


Tarifverhandlung

Atos - Es ist Zeit, endlich aufzuwachen!

05.06.2019 I Zur Betriebsversammlung von Atos in der Stadthalle Fürth marschierten am vergangenen Montag rund 300 Kolleginnen und Kollegen beider Standorte des Unternehmens in einer rund einstündigen Aktion quer durch die Fürther Innenstadt.

Dort angekommen hörten Sie dann, wie es bei den Verhandlungen um Beschäftigungssicherung, Erfolgsbeteiligung und einem Tarifvertrag für Dual Studierende bei Atos nur sehr schleppend voran geht, und das ist fast schon zu positiv formuliert. Der Arbeitgeber sieht nur die wirtschaftliche Krise und spricht bei den notwendigen Investitionen in die überfällige Qualifizierung der Beschäftigten vom "Verbrennen" von Eigenkapital, weshalb der Umbau auch nach wie vor viel lieber von den Beschäftigten selbst finanziert werden sollte, so jedenfalls liest sich der unverschämte Wunschzettel des Arbeitgebers.

Hinter diesem Desaster stecken aber gravierende strukturelle Defizite, deren Beseitigung die Voraussetzung für einen zukünftigen Erfolg sind. Und so sind die Forderungen der IG Metall und des Gesamtbetriebsrats nach einem nachhaltigen und sozialverträglichen Umbau mit gesicherten Rechten der Beschäftigten nicht nur maßvoll, sondern sinnvoll und mit einem klaren Blick nach vorne! Seitens des Arbeitgebers wird hingegen indirekt die mangelnde Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter kritisiert, wohingegen große Teile der Beschäftigten seit Jahren keine Weiterbildungen genehmigt bekommen oder es gar nicht erst klar ist, wohin sich das Portfolio des Unternehmens überhaupt entwickeln soll.

Am 26.06. gehen die Verhandlungen weiter, und bis dahin werden die Beschäftigten bei Atos bei den Aktionen noch eine Schippe drauf legen müssen, wenn sie wollen, dass die Verhandlungen zu einem guten Ergebnis führen. Ein Scheitern der Verhandlungen würde jedenfalls nicht einen notwendigen Umbau des Unternehmens verhindern - es würde vielmehr dazu führen, dass es zu Maßnahmen seitens des Arbeitgebers kommt, bei denen sich hinterher viele wünschen würden, es hätte eine tarifliche Regelung gegeben.

Und so kann der Appell an die Beschäftigten, die sich bisher das Ganze nur als passive Zuschauer von der Tribüne aus angesehen haben, nur sein: Wacht endlich auf und wehrt euch!


Warnstreik

1. Warnstreik mit der IG Metall in der Geschichte von Faber Castell

04.06.2019 I Die Beschäftigten kämpfen für einen neuen Tarifvertrag in der Bleistiftindustrie und das ist mehr als nötig.

Das Angebot der Arbeitgeber ist ein Witz, nur ist niemandem zum Lachen zu Mute. 1,8% wird den Beschäftigten angeboten und das für zwei Jahre. Von Wertschätzung kann überhaupt keine Rede sein.
Denn auch, wenn die Boom-Jahre vorbei sind, so sind die Umsätze der Unternehmen immer noch ordentlich - und daran sollen auch die Kolleginnen und Kollegen teilhaben!

Die IG Metall fordert 5% mehr Geld, mindestens 150 € mehr im Monat (das wertet die Entgelte der unteren Lohngruppen und die der Berufseinsteiger wieder auf), einen Bonus für IG Metall-Mitglieder und eine 12-monatige Laufzeit.

Dass die Arbeitgeber mit ihrem nicht ernstzunehmendem Angebot Unruhe schaffen und Streit provozieren, scheint ihnen egal zu sein. Aber die Belegschaften in Stein und Frauenaurach laufen sich warm:
Beim ersten Warnstreik waren in Stein 190 und in Frauenaurach über 50 Beschäftigte dabei. Die Stimmung war sehr gut und sie sind mehr als bereit, für ihre berechtigten Ansprüche zu kämpfen!


Haustarif

Haustarifvertrag bei Staedtler: Verhandlungsergebnis steht

28.05.2019 I Mehr Geld, Gerechtigkeit und ein Bonus für IG Metall-Mitglieder. Jetzt muss in Mitgliederversammlungen über die Annahme entschieden werden.

Das Verhandlungsergebnis findet ihr hier zum Download (PDF) oder auf der Seite des IG Metall Bezirks Bayern.


Tarifverhandlung

Atos-Beschäftigte sollen die Zeche zahlen

24.05.2018 I Am vergangenen Montag sind an den beiden Standorten von Atos in Fürth insgesamt rund 180 Beschäftigte auf die Straße gegangen, um ihren Unmut über den geplanten Stellenabbau und einen mitarbeiterfinanzierten Umbau des Unternehmens kund zu tun. An vielen anderen Standorten des Unternehmens in Deutschland fanden und finden in diesen Tagen ähnliche Aktionen mit Hunderten von Teilnehmern statt.

Während die Beschäftigten einen „FairWandel“ wollen, pocht die Atos-Geschäftsführung bei den Verhandlungen mit der IG Metall weiter darauf, dass die Beschäftigten die Transformation bezahlen sollen, um die Wachstums- und Gewinnmargenziele zu erreichen – das alles zum Wohle des Aktienkurses und der Dividendenausschüttungen. Und die sogenannte „Liste des Grauens“ ist lang: Die Gehälter und das 13. Monatsgehalt sollen zunächst reduziert bzw. die Arbeitszeit ohne Lohnausgleich erhöht werden, die Gleitzeitsalden sollen gekappt und die Reisezeitvergütungen gekürzt werden. Zukünftige Tariferhöhungen sollen nur noch zu 70% an alle Beschäftigten ausgezahlt und die fünf Arbeitszeitverkürzungstage (die bei ihrer Einführung bereits ein Ausgleich einer Reduzierung von 1,9% der damaligen Tariferhöhung waren) ersatzlos und ohne Lohnausgleich gestrichen werden.

Wie der Umbau des Unternehmens aber genau stattfinden soll, welche Qualifizierungen benötigt werden und wie sichergestellt werden soll, dass dies auch zum gewünschten Ziel führt und es dabei fair und sozial zugeht, ist dagegen noch weitgehend offen und wird von Seiten der Geschäftsführung nicht mit annähernd der gleichen Kreativität verfolgt, wie die Suche nach Wegen, die Beschäftigten für den Umbau zahlen zu lassen. So fand auch der Leiter der Vertrauensleute und stellv. Betriebsratsvorsitzende, Manfred Maier, am Montag klare Worte: „Die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber gehen weiter. Wir müssen zusammenstehen und wir müssen klar machen was wir wollen! Wir wollen nicht die sein, die am Ende die Zeche zahlen müssen, für Jahre voller Fehler und vertagter oder falscher Entscheidungen.“

Bis zum Ende der Verhandlungen im Juni müssen aus Sicht der IG Metall und des Atos-Gesamtbetriebsrats Wege gefunden werden, die Transformation umfassend, nachhaltig und sozialverträglich stattfinden zu lassen, sowie deren Finanzierung mit gesicherten Rechten und Ansprüchen der Beschäftigten zu verbinden. Aus diesem Grund stehen unter anderem ein (vorerst) sogenanntes „Transformationsbüro“ und eine Beschäftigungssicherung für fünf Jahre auf der Liste der Forderungen der IG Metall und des Atos-GBR.


Aktion

Ausbildung ist Zukunft! ...und davon hat sich Kennametal Widia in Lichtenau verabschiedet


07.05.2019 I Es war eine tolle Aktion am 07.05.19 um 12 Uhr vorm Tor bei Kennametal Widia in Lichtenau - auch dank der Solidarität unserer Kollegen aus anderen Betrieben, wie Atos, Sielaff, Weiler, Magna und natürlich der katholischen Betriebsseelsorge.

Die Auszubildenden sind aktiv geworden und wurden natürlich auch von ihren Kolleginnen und Kollegen im Betrieb unterstützt. 60 Beschäftigte, inklusive der Auszubildenden, versammelten sich vorm Tor und brachten lautstark ihre Wut über die Situation am Standort zum Ausdruck.

Ausbildung ist Zukunft, das ist das Motto der Azubis und genau davon hat sich der Arbeitgeber verabschiedet.

Schon Anfang des Jahres ließ der Arbeitgeber die Befristungen der Jungfacharbeiter auslaufen. Nun hat er angekündigt, überhaupt nicht mehr auszubilden. Ausbildung sei zu teuer, wurde auf einer Betriebsversammlung verkündet.
In einem Betrieb, in dem die Beschäftigten seit über 1,5 Jahren auf ein Zukunftskonzept warten, ist das ein Zeichen, das eher darauf hindeutet, dass dieser Standort keine Zukunft hat. Die lapidaren Äußerungen des amerikanischen Arbeitgebers „man wolle am Standort festhalten“ sind da Hohn und Spott!

Im letzten Jahr waren es noch 167 Beschäftigte am Standort, mittlerweile sind nur noch 133 Beschäftigte tätig und der Trend zeigt nach unten. Die Älteren werden über eine so genannte Rentenbrücke frühzeitig in die Rente geschickt. Dies sei ihnen gegönnt, aber es kommt niemand nach. Die Arbeitszeitkonten werden auf null oder sogar ins Minus gefahren, weil keine Arbeit da ist. Jungfacharbeiter werden nicht übernommen, es wird nicht mehr ausgebildet. Die zwei modernsten Maschinen wurden nach China verlagert… Das alles klingt nach Abwicklung! Ein offenes Wort an die Beschäftigten? Fehlanzeige!

Was ist passiert, dass es so weit kommen konnte?

Wirtschaftskrise? Nein, der Arbeitgeber hat die Losung rausgegeben, dass nur noch Aufträge, die eine Marge von 50% bringen, gefertigt werden sollen. Das hat nicht nur der Position am Markt geschadet, sondern kann bald den Ruin des Standortes bedeuten! Auf Kosten der Beschäftigten. Das zeigt wieder einmal eines, dem Kapital ist der Mensch egal, Hauptsache der Profit stimmt.

Noch im Februar 2018 hatten die Beschäftigten des Standortes unter großer Beteiligung vieler Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben in der Geschäftsstelle an den 24-Stunden-Warnstreiks der Metall- und Elektroindustrie teilgenommen und damit ihren Beitrag zu dem wegweisenden Ergebnis der Tarifrunde beigetragen.

Jetzt kämpfen sie für ihre Zukunft!


Tag der Arbeit

Impressionen vom 1. Mai

02.05.2019 I Viele waren es in diesem Jahr, die dem Aufruf des DGB zu den 1. Mai-Veranstaltungen nach Ansbach, Fürth und Rothenburg folgten.
Schon zum Demozug um 10.30 Uhr waren laut Polizei in Ansbach 130 Kolleginnen und Kollegen dabei. Bis zum Mittag waren es dann über 400, die mit ihren Familien zur Maifeier gekommen waren. Dass dieses Jahr auch Petrus mit Sonnenschein und warmen Temperaturen unterstützte, war bestimmt auch zuträglich.
Die Situation der prekären Beschäftigung in der Metall- und Elektroindustrie war die Frage für KD Winnerlein, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Geschäftsstelle Westmittelfranken mit Sitz in Ansbach, auf der Podiumsdiskussion. Mit seinem Beitrag machte KD Winnerlein deutlich, dass prekäre Beschäftigung mehr sei als Befristung und Leiharbeit und er nannte Beispiele dafür. So wird zum Beispiel beim IT-Unternehmen Atos von den Beschäftigten erwartet, dass sie den Umbau des Unternehmens bezahlen. Alles sei zu teuer, vor allem die älteren Beschäftigten. Die einzigen Maßnahmen, die dem Unternehmen einfallen, gehen zu Lasten der Beschäftigten, sie sollen verzichten beim Entgelt und den Tariferhöhungen, mehr arbeiten, erarbeitete Zeitguthaben herschenken usw. Ein weiteres Beispiel ist Metz Mecatech. Hier ist der Arbeitgeber gleich sehr direkt und verkündet, dass er „den Laden“ zumacht, wenn die Beschäftigten nicht auf ihren Tarifvertrag verzichten. Ähnliches dürfen sich auch die Kolleginnen und Kollegen von Jost anhören. Wenn sie nicht aufhören für einen Tarifvertrag zu kämpfen, soll der Standort verlagert werden.
Solche Beispiele ziehen sich durch die Betriebe. Immer mehr Arbeitgeber unterlaufen Gesetze und Tarifverträge und erpressen ganz offen ihre Belegschaften. Die Entwicklungen zeigen deutlich, dass der 1. Mai nicht an Bedeutung verloren hat. Es ist notwendiger denn je, für gute und sichere Arbeit zu kämpfen.

Ansbach


Fürth


Rothenburg


Mehr Bilder vom 1. Mai in Ansbach


Leistungspolitische Offensive

 Bild u. Text: KD Winnerlein

Leistungspolitische Offensive geht weiter...


04.04.2019 I 28 MetallerInnen beschäftigen sich mit dem Thema Leistung und Überlastung im Betrieb.
Für viele der TeilnehmerInnen war es neu, sich den Themen aus Arbeitnehmersicht zu nähern. Um Überlastungen vorzubeugen, gibt es unter Anderem die Gefährdungsanzeige. Mit neuen und interessanten Informationen, Gesetzestexten und Vorlagen ausgestattet, bewerteten die Teilnehmehmenden die Zeit trotz Wochenende mit Sonnenschein als "gut investiert"! Nächste Möglichkeit zum Aufschlagen: 4./5. Mai mit dem Thema "Entlohnung im Betrieb".

Ein Beispiel für eine Überlastungsanzeige findet ihr im Downloadbereich.

Frauenkonferenz

 Text: B. Möller

Gleichstellung? Es dürfte ein wenig mehr sein!


12.03.2019 I 21 Frauen und 2 Männer trafen sich am Samstag, den 09.03.2019 in Neuendettelsau unter dem Motto „Herausforderungen“ zur Frauenkonferenz der IG Metall Westmittelfranken. Wie viel es noch in Sachen Gleichstellung zu tun gibt, in Zeiten von Industrie 4.0 und Digitalisierung, war ernüchternd.
Neben der jüngsten Teilnehmerin, gerade mal ein paar Monate alt, waren Kolleginnen aus 8 verschiedenen Betrieben sowie Stefanie Geyer, Ressortleiterin für Frauen- und Gelichstellungspolitik beim Vorstand der IG Metall, und Ute Opritescu, Bezirksjuristin der IG Metall Bayern, zu Gast. Nicht fehlen durfte der 1. Bevollmächtigte der Geschäftsstelle, Klaus-Dieter Winnerlein, der ein Grußwort sprach, vor allem aber seine Unterstützung deutlich machte.
Ziel dieser Konferenz ist die Gründung eines neuen politischen Frauenarbeitskreises und so war der Samstag auch inhaltlich so ausgelegt, dass die politische Notwendigkeit in der zweiten Hälfte der Veranstaltung herausgearbeitet wurde. Zunächst gab Stefanie Geyer einen Einblick in das Thema Gleichstellung und skizzierte die Themen der IG Metall. Ute Opritescu, gab aus juristischer Perspektive einen Überblick über die schon vorhandenen Möglichkeiten des Betriebsverfassungsgesetzes zur Gleichstellung. Erschreckend wie wenig diese in den Betrieben genutzt werden.
Kolleginnen von NBHX, Electrolux und Siemens hatten den Einstieg in den zweiten Teil der Konferenz anhand einer Wandtafel vorbereitet. Hier ging es darum, wo aus ihrer Sicht immer noch Handlungsbedarf in den Betrieben besteht. Es kristallisierten sich die Themenbereiche Teilzeit und Sexismus neben den Fragen von Frauen in Führungspositionen, Entgelt und Leistungsdruck am vordringlichsten heraus.
Teilzeit birgt gleich mehrere Gefahren: Man bekommt keine Anerkennung, Mehrarbeit wird in der Regel nicht beantragt, sondern einfach gemacht, ganz zu schweigen von Zuschlägen für Mehrarbeit. Karriereaussichten sind nicht vorhanden und es gibt kaum Rückkehrchancen in Vollzeit. Also ein Feld mit unglaublichem Handlungsbedarf.
Der zweite große Bereich bezieht sich auf Sexismus im Job. Es ist erschreckend, was sich Frauen alles anhören und gefallen lassen müssen. Was alles in den Bereich des Humors gepackt wird, macht sprachlos. Von „Du brauchst mal ‚nen richtigen Stecher“ bis hin zu blöden Witzen über Frauen ist alles dabei. Nicht zu verschweigen sei nach wie vor der „kollegiale“ Popoklopfer. Und wenn Frau das zum Thema macht, ist sie die „Spaßbremse“. Es gibt also viel zu tun.
Auch unsere „Leistungspolitischen Offensive“ lässt sich wunderbar mit der Frauen- und Gleichstellungspolitik verbinden, denn Leistung und Entgelt sind auch hier ein Thema. Es gibt also viel zu tun, gemeinsam mit den IG Metall Kolleginnen und Kollegen im Betrieb.


M+E Tarifrunde 2018

Anträge und Tarif

Mehr Geld und mehr Zeit für die Beschäftigten: Das Ergebnis der Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie gab es nicht geschenkt. Der Film zeigt, was es dafür alles braucht:



Außerdem hier findet ihr hier den Antrag auf 8 Tage tarifliche Freistellung sowie den Antrag auf verkürzte Vollzeit zum Download:


WIR für mehr
Tariferfolge der IG Metall
Argumente zur Mitgliederwerbung gibt es genug in unserer Tarifhistorie: