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IG Metall Bielefeld - Frauen in Führungspositionen

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Lokalpresse:

WB

Westfalen Blatt-Artikel

vom 25. November 2010

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Westfalen Blatt


NW

Neue Westfälische-Artikel

vom 27. November 2010

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Neuen Westfälischen

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Immer mehr Frauen in Führungspositionen:

Frauen in Führungspositionen sind noch immer die Aus- nahme in Deutschland. Sogar bei der IG Metall. Aber wir arbeiten daran, das zu ändern. Mit zunehmendem Erfolg. Sissi Banos, Expertin für Gleich-stellung bei der IG Metall, erklärt, wie das gehen soll.
INFO-Veranstaltung

Frauen in Führungspositionen der IG Metall

Spitzenpositionen in der Wirtschaft sind männlich.

Je weiter oben auf der Karriereleiter, um so dünner wird die Luft für Frauen: Bei einer sehr weiten Auslegung des Begriffs "Führungskraft" kommen Auswertungen* auf einen Frauenanteil von maximal 31 Prozent in Deutschland - inklusive hoch qualifizierter Fachkräfte. Unter den leitenden Angestellten sind es nur noch 10 Prozent.

Frauen in Führungspositionen sind noch immer die Ausnahme in Deutschland, auch bei der IG Metall. Aber wir arbeiten daran, das zu ändern. Mit zunehmendem Erfolg.

  • Welche Erfahrungen machen Arbeitnehmerinnen, Betriebsräte und IG Metall bei ihren Bemühungen, die Rahmenbedingungen für eine gleichberechtigte berufliche Förderung und Entwicklung von Frauen zu verbessern und einen Bewusstseinswandel bei allen Beteiligten und auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu unterstützen?
  • Wie sieht die Situation in der IG Metall selbst aus und was wird konkret für die eigenen Beschäftigten in Sachen Gleichstellung zu diesem Thema unternommen?

Die IG Metall hat schon seit längerem die Mindestquote laut Satzung für Frauen (bezogen auf ihren Mitgliederanteil) für alle Gremien. Das hat sich gut bewährt; in allen Gremien liegt der Frauenanteil zum Teil weit über dem Mitgliederanteil.

Für die hauptamtlichen Führungspositionen hat sich der Vorstand für Zielzahlen mit mittel- und langfristigen Zielkorridoren entschieden. Konkret heißt das: Für einen durchschnittlichen Frauenanteil von 30 Prozent bei den politischen Sekretären, der bis zum Jahr 2014 erreicht werden soll, und bei den hauptamtlichen Führungspositionen bis zum Jahr 2019, das heißt mit den übernächsten Organisationswahlen 2016 bis 2019.

Über das Projekt der IG Metall und die Zielvorgabe, diesen Vorstandsbeschluss umzusetzen, berichtete Sissi Banos (IG Metall Vorstand, Fachbereich Organisation und Personal/Gender Mainstreaming) am 24. November 2010 in einer mit 20 Teilnehmerinnen gut besuchten Abendveranstaltung in der "Eisenhütte", siehe Westfalen Blatt-Artikel vom 25. November 2010 und Neue Westfälische-Artikel vom 27. November 2010.

* (Literaturstudie „Chancengleichheit in Spitzenpositionen“, Gertraude Krell, Berlin, im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung)